Pressemitteilung vom 21.04.2026

Astronaut und Kontrollteam entdecken „unbekannte Spezies“

Einladung zu intergalaktischem Ball für OB Kimmel und Bürgermeister Schulz

Passend zum Motto „UniverCity“ hatten die Mitglieder des Sommerball-Planungskomitees der Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) vergangene Woche im Rathaus der Stadt Kaiserslautern eine intergalaktische Mission durchzuführen: Bei dem kleinen Schauspiel traf ein Astronaut im All auf eine „unbekannte Spezies“ – Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und Bürgermeister Manfred Schulz – und bot als Freundschaftsgeschenk eine besondere Einladung an.

Zum Gelingen dieser Weltraummission trug aber nicht nur der Astronaut, sondern auch seine Kontrollzentrale bei. Durch versierte Kommunikation mit drei Kollegen glückte dem Astronaut das Vorhaben. Die Einladung zum RPTU-Sommerball konnte erfolgreich überreicht werden. Die Zentrale empfing die Rückmeldung, die „unbekannte Spezies“ sei positiv gestimmt.

Das Schauspiel zur Übergabe der Einladung sorgte für Erheiterung und wie jedes Jahr für viel Vorfreude auf den Ball. Oberbürgermeisterin Beate Kimmel und Bürgermeister Manfred Schulz dankten dem Zentrum für Gesundheit, Sport und Wohlbefinden (ZSGW), das die Veranstaltung immer wieder mit viel Kreativität und Leidenschaft organisiere.

Die liebevoll gestalteten Ballkarten versprechen wahre Sternstunden sowie einen Abend voller Glanz und Inspiration. Zum 750. Stadtjubiläum steht der Sommerball der RPTU unter ganz besonderen Sternen. An diesem Abend wird Kurs auf „UniverCity“ genommen – auf der Einladungskarte als Planet mit markanten Gebäuden der Universität und der Stadt dargestellt. So weisen beispielsweise das Gebäude 42 der RPTU, das Rathaus und das Casimirschloss auf die Verbindung zwischen der Stadt Kaiserslautern und der Universität hin. 

Der Sommerball der RPTU findet am 20. Juni 2026 ab 20 Uhr in der Fruchthalle statt. Der Ball verspricht, wie jedes Jahr, ein unterhaltsamer und unvergesslicher Abend zu werden.



 © Stadt Kaiserslautern

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Autor/in: Pressestelle

Kaiserslautern, 21.04.2026