Kaiserslautern auf Facebook
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Bunkyō-ku (jap. 文京区) ist einer der 23 Bezirke Tōkyōs und liegt im Herzen der japanischen Hauptstadt, nördlich des Kaiserpalastes. Der knapp 250.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Stadtteil gilt als Zentrum der Bildung in Tōkyō, denn neben der bekanntesten Universität, der University of Tōkyō (jap. 東京大学 Tōkyō Daigaku) , gibt es vier weitere staatliche sowie zahlreiche private Universitäten und Colleges. Dazu zeichnet sich Bunkyō-ku durch eine Vielzahl an Kindergärten und Schulen aus.
Der Stadtteil Bunkyō-ku entstand 1947 durch die Zusammenlegung der ehemaligen Bezirke Hongō und Koishikawa. Der Name des Bezirks leitet sich von bunkyō no fu (文教の府, "Zentrum/Sitz der Bildung") ab, da das Gebiet bereits zu jener Zeit als Bildungszentrum galt.
Erholung und Ruhe finden die Einwohnerinnen und Einwohner der pulsierenden Metropole in den vielen Parks, botanischen Gärten und Tempelanlagen.
Seit Beginn der Städtepartnerschaft im Jahr 1988 hat sich ein reger Kontakt entwickelt, dessen Fokus ein lebhafter Schüleraustausch ist. Alljährlich begegnen sich junge Menschen aus Kaiserslautern und Bunkyō-ku und erleben in der Gastfamilie Alltag und Kultur des jeweiligen Landes. Sichtbares Zeichen der Verbundenheit ist zudem die von dem Kaiserslauterer Künstlerehepaar Gernot und Barbara Rumpf geschaffene Skulpturengruppe, die im Kubomachi-Higashi-Park zu finden ist.
In Kaiserslautern belegt der im Jahr 2000 eingeweihte Japanische Garten die Freundschaft zwischen den beiden Städten.
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