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    23. Mai. 2018
Eine Aufnahme von schräg unten auf der das helle Gebäude 42 zu sehen ist, dessen Fassade durch eine gläserne Glasfront im unteren und oberen Bereich ein einladendes und fortschrittliches Aussehen besitzt.
Technische Universität Kaiserslautern

Die 1970 gegründete Universität Kaiserslautern ist die einzige naturwissenschaftich - technisch orientierte Hochschule in Rheinland - Pfalz. Den Campus der TU Kaiserslautern bevölkern derzeit rund 14.500 Studenten.

Der Turm in der Mitte des Bildes trägt die Gebäudenummer 42 und besteht zum größten Teil aus Fenstern mit blauen Rändern. Der Eingang davor liegt im Grünen und einige Fahrräder sind dort abgestellt.
Gebäude 42 © Technische Universität Kaiserslautern

Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur, das sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der einzigen technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichteten Universität in Rheinland-Pfalz vorfinden.

 

Die Auszeichnung der TU Kaiserslautern, die im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenz in der Lehre“ als eine von sechs Sieger-Universitäten hervorging, ist lebender Beweis für den hohen Stellenwert der Lehre an der Universität.

 

Als Campus-Universität mit rund 14.500 Studierenden bietet sie in zwölf Fachbereichen über 100 zukunftsorientierte Studiengänge an und gewährleistet durch ihre überschaubare Größe engen Kontakt zu Professoren sowie eine ausgezeichnete Betreuungssituation. Mit vielen attraktiven Studiengängen - von Biophysik, Bio- und Chemieingenieurwissenschaften über Lebensmittelchemie bis hin zu Technomathematik - hat die TU ihren Studierenden einiges zu bieten. Die meisten Studiengänge besitzen einen interdisziplinären Ansatz, verbinden somit verschiedene Fachgebiete. Der Abschluss eines MINT-Faches (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) eröffnet interessante Berufsperspektiven und nicht zuletzt gute Verdienstmöglichkeiten.

Die Sitzplätze des Audimax sind terrassenartig im Halbkreis aufgebaut, sodass die hintersten Reihen, die höchsten sind. Fast alle Plätze sind mit Studenten gefüllt, die einer Vorlesung zu hören.
Audimax der TU Kaiserslautern © Technische Universität Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern genießt in Forschung und Lehre international hohes Ansehen. Hervorragend ist auch ihr Ruf in den Bereichen Mathematik und Informatik. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und (Nachwuchs-)Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, darunter zwei Fraunhofer-Institute, ein Max-Planck-Institut, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und das Institut für Verbundwerkstoffe, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren.

 

Der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern ist eines der größten IT-Cluster in Europa.

 

Zwei Forschungszentren wurden an der TU Kaiserslautern gegründet, die das Ziel verfolgen, große, koordinierte Forschungsvorhaben, zum Beispiel Sonderforschungsbereiche, einzurichten.

 

Das Forschungszentrum „Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM)² arbeitet auf den Gebieten Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle in den Ingenieurwissenschaften. http://cmcm.uni-kl.de/       

 

Das "Zentrum für Optik und Materialwissenschaften" (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Ziel dieses Forschungszentrum ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. http://optimas.uni-kl.de

 

Sonderforschungsbereiche

  • SFB Transregio 49: Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions, www.tr49.de
  • SFB Transregio 88: Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET), www.uni-kl.de/3met
  • SFB 926: Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala, www.sfb926.de

 

Forschungsschwerpunkte an der TU Kaiserslautern:

 

Landestechnologieschwerpunkt:

 

Landesschwerpunkt:

 

Im Hintergrund befindet sich das helle Gebäude 42, welches mit den großen bläulichen Fensterfassaden einen sehr offenen und zugleich fortschrittlichen Charakter bekommt. Im Vordergrund sitzen einige Studenten und Angestellte im Freien.
Studierende vor der Mensa © Technische Universität Kaiserslautern
Mehrere Studenten sitzen in Grüppchen auf der leicht ansteigenden Wiese. Bäume spenden Schatten und im Vordergrund sind zwei menschliche Statuen zu sehen.
© Technische Universität Kaiserslautern
Eine Aufnahme von schräg unten auf der das helle Gebäude 42 zu sehen ist, dessen Fassade durch eine gläserne Glasfront im unteren und oberen Bereich ein einladendes und fortschrittliches Aussehen besitzt.
© Stadt Kaiserslautern
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