Pressemitteilung vom 20.04.2026

Insgesamt 20 Büros entwerfen neuen Stadtteil am Stadion

Kolloquium tagte am 17. April – Einreichung der Vorschläge bis Ende Juni

Im Rahmen des nichtoffenen städtebaulichen Realisierungswettbewerbs zur städtebaulichen Entwicklung von Flächen im Umfeld des Fritz-Walter-Stadions hat am Freitag, 17. April, das Kolloquium in den Räumlichkeiten des Fritz-Walter-Stadions stattgefunden. Teilgenommen haben die am Wettbewerb teilnehmenden Planungsbüros sowie Vertreterinnen und Vertreter des Preisgerichts, der Stadtverwaltung und des betreuenden Büros.

Nach dem Treffen des Preisgerichts im Januar wurde der Wettbewerb Anfang Februar ausgeschrieben. Mitte März wurden dann aus den eingegangenen Bewerbungen insgesamt 20 Planungsbüros aus dem gesamten Bundesgebiet sowie sechs Nachrücker ausgewählt. 

Das Kolloquium, das am Freitag stattfand, ist ein fester Bestandteil des Wettbewerbsverfahrens und dient der gemeinsamen Information, Einordnung der Aufgabenstellung sowie der Klärung von Rückfragen zur Wettbewerbsaufgabe. Es bildet damit eine wichtige Grundlage für die weitere Bearbeitung der Entwürfe, ohne inhaltlichen Vorentscheid zu treffen. 

Die Vorbereitung und Durchführung erfolgte in stadtinterner Abstimmung unter koordinierender Mitwirkung des Referats Stadtentwicklung und des betreuenden Büros Hille Tesch Architekten+Stadtplaner aus Ingelheim. Oberbürgermeisterin Beate Kimmel begleitete das Kolloquium vor Ort im Stadion. 

Die teilnehmenden Büros werden nun bis 23. Juni ihre Wettbewerbsentwürfe erarbeiten. Diese werden im Rahmen der Sitzung des Preisgerichts am 18. und 19. August juriert. Eine öffentliche Ausstellung erfolgt im Anschluss. 



Autor/in: Pressestelle

Kaiserslautern, 20.04.2026