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Stadtbege(h)gnung führte durchs Buchenloch und Unisport-Gelände
Beim gefühlt ersten schönen Tag seit Wochen machte sich am Nachmittag des 25. Februar eine von Oberbürgermeisterin Beate Kimmel angeführte Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern auf zu einem Rundgang. Das Stadtoberhaupt hatte zur Stadtbege(h)gnung eingeladen, ihrem Gesprächsformat, das sie bereits als Bürgermeisterin eingeführt hatte und in dem sie vor Ort gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern und mit offenem Ohr ein Quartier der Stadt erkundet.
Am Mittwoch hatte der Rundgang einen besonderen Charakter. Nicht nur war das Wetter besonders schön, es ging auch nicht durch ein klassisches Stadtviertel, sondern durch die Kleingartenanlage Buchenloch und danach über das Sportgelände der RPTU und der TSG 1861 Kaiserslautern. Los ging es vor der städtischen Barbarossahalle, wo zunächst das Thema Parken und Verkehr in der Hermann-Löns-Straße und Buchenlochstraße im Vordergrund stand. Eine bislang sehr vage Lösungsidee, hier für Entlastung zu sorgen: Eine kleine „Parkpalette“ – also ein platzsparend und einfach konstruiertes Parkhaus – auf dem Parkplatz der Barbarossahalle. Den Raum dafür wollte sich Beate Kimmel gerne gezielt vor Ort betrachten.
Danach ging es in die Kleingartenanlage Buchenloch, wo der Vorstand des Gemeinnützigen Gartenbauvereins Kaiserslautern e.V., Klaus-Peter Andersson, die Gruppe durch die schön gelegene und gepflegte Anlage führte. Eigentlich handelt es sich, wie Andersson erläuterte, um zwei Anlagen, die jedoch nur von einem kleinen Grünstreifen getrennt sind, der im Sommer für Feste genutzt wird. Beide Anlagen – Buchenloch I und Buchenloch II – wurden Anfang der 1960er Jahre angelegt und beherbergen heute zusammen 84 Parzellen.
Von der Kleingartenanlage aus machte sich die Gruppe dann ins direkt benachbarte Sportgelände der RPTU auf. Dort übernahm Max Sprenger, Leiter des Zentrums für Sport, Gesundheit und Wohlbefinden an der RPTU, die Führung. Wie Sprenger erklärte, handelt es sich bei der Anlage um eine der wenigen Hochschulsportflächen in Deutschland, die nicht nur Uni-Mitarbeitenden und Studierenden zur Verfügung stehe, sondern – gegen eine kleine monatliche Gebühr – allen Bürgerinnen und Bürgern. Auf dem herrlich gestalteten Gelände warten über 90 Sportarten darauf, entdeckt zu werden. Nicht nur optisches Highlight ist Peak 17, der 2024 eröffnete und 17 Meter hohe Kletterturm, der dem Leistungssport und dem Breitensport gleichermaßen zur Verfügung steht.
Zum Abschluss ging es dann über das Gelände der TSG 1861 Kaiserslautern zurück zur Barbarossahalle, wo die Oberbürgermeisterin noch einmal die Chancen des gesamten Areals als Sportzentrum Westpfalz in Erinnerung brachte.
Weitere Informationen
http://gg-kl.de/
https://zsgw.rptu.de/
http://www.tsg-kl.de/
Autor/in: Pressestelle
Kaiserslautern, 26.02.2026