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    18. Aug 2019
Rathaus und Rathausvorplatz von oben
Initiative Sicheres Kaiserslautern (SiKa) verabschiedet Vorsitzenden Wolfgang Erfurt

Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt bedankt sich für die langjährige, gute Zusammenarbeit

v.r.: Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt überreichte dem scheidenden Polizeipräsidenten Wolfgang Erfurt zu seiner letzten Sitzung als Vorsitzender der Initiative Sicheres Kaiserslautern (SiKa) ein Abschiedsgeschenk.
v.r.: Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt überreichte dem scheidenden Polizeipräsidenten Wolfgang Erfurt zu seiner letzten Sitzung als Vorsitzender der Initiative Sicheres Kaiserslautern (SiKa) ein Abschiedsgeschenk. © Stadt Kaiserslautern

Am Mittwoch, 05. Mai, fand die letzte Sitzung der Initiative Sicheres Kaiserslautern (SiKa) unter gemeinsamer Leitung von Polizeipräsident Wolfang Erfurt und  Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt statt, denn der Polizeipräsident verabschiedet sich Ende Mai in den Ruhestand. Erfurt ist Mitbegründer und Initiator des Arbeitskreises. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin gelang es 2008, den Arbeitskreis zu aktivieren und stetig zu erweitern. Mitglieder der Initiative sind neben der Polizei und den städtischen Referaten Recht und Ordnung, Jugend und Sport, Soziales, Stadtentwicklung und Schulen auch Vertreter der Kirchen, der Wohlfahrtsverbände, der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern, der Freiwilligen Agentur sowie der Stadtjugendpfarrer Detlev Besier. Die Bürgermeisterin nutzte die Gelegenheit im Rahmen der Sitzung, sich für die gute und erfolgreiche, gemeinsame Arbeit der letzten sieben Jahre in der Sika zu bedanken.

 

Rückblickend stand über die Jahre ein breit gefächerter Themenkatalog auf der Agenda, dem sich die Initiative mit großem Erfolg annahm, wie die Aktion „BOB – Nüchtern ist cool!“, die Aktion „Ausgehen in Kaiserslautern – aber sicher!“, die Gründung des Fördervereins „Kriminalprävention in Kaiserslautern e.V.“, die Vernetzung von Stadtplanung und Kriminalprävention, die Seniorensicherheit, die Sicherheitslage in der Altstadt, die Gründung des Ausschusses „Toleranz und Integration in Kaiserslautern“, die Gründung des örtlichen Ausschusses „Sport und Sicherheit“ sowie die Erarbeitung der Charta der Religionsgemeinschaften gegen Gewalt.

 

„Die Sicherheit in unserer Stadt zu optimieren und das dazugehörige, individuelle Sicherheitsgefühl der Mitbürger ernst zu nehmen, war und ist unser Anliegen. Hier haben alle Akteure der Initiative Schulter an Schulter vertrauensvoll und hervorragend zusammengearbeitet und tolle Projekte entwickelt“, betonte die Vorsitzende.

 

Wolfgang Erfurt zeigte sich von dem Abschied, den ihm die Bürgermeisterin und die Teamkollegen bereiteten, freudig überrascht und dankte seinerseits für die Erfolge der letzten Jahre. „Wir haben viel erreicht – und das zusammen. Denn eines ist klar: Alleine kann man zwar gute Ideen entwickeln und Erfahrungen einbringen, nur in der Gemeinschaft mit allen Akteuren können diese Ideen jedoch mit Leben gefüllt und umgesetzt werden,“ betonte Erfurt. So könne er guten Gewissens in den Ruhestand gehen. Die Stadt und die Polizei seien durch die Vernetzung und die gute Präventionsarbeit mehr und mehr zusammengerückt. „Ich bleibe der Initiative auf jeden Fall verbunden. Nicht mehr in der Funktion des Vorsitzenden der Sika, aber als Mitglied des Fördervereins will ich die Arbeiten weiterhin mit unterstützen“, erklärte der scheidende Polizeipräsident.


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