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Rathaus und Rathausvorplatz von oben
Senioren- und Begegnungscafés in der Glockestubb eröffnet

Beigeordneter Joachim Färber: "Wir freuen uns, ein solches Angebot in unserer Stadt zu haben."<br>

Kaiserslautern, 03.02.2012

© Stadt Kaiserslautern

Kuchen satt gab es bei der Neueröffnung. Joachim Färber (3. v. re.) und Günter Andes (2. v. re.) (Bildmitte) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Cafés freuen sich gemeinsam mit Claudia Lenhardt (li.)

Zur Eröffnung des neuen Senioren- und Begegnungscafés in der Glockestubb am 02. Februar gab es Kuchen satt. Mehr als zehn verschiedene Sorten hatten die Leiterin der Glockestubb und des neuen Cafés, Claudia Lenhardt, und ihr Team gebacken, um sie den "Premierengästen" zu servieren. Ein klarer Hinweis auf das künftige Engagement der neuen Einrichtung.

Eröffnet wurde das Café vom Sozialdezernenten und Beigeordneten Joachim Färber: "Morgens eine reine Begegnungsstätte für überwiegend wohnungslose Mitmenschen und nachmittags zusätzlich das Angebot für unsere Senioren: Wir freuen uns, dass es in unserer Stadt eine solche Anlaufstelle gibt, in der verschiedenartige Menschen unter einem Dach Geselligkeit und gemeinsame Gespräche finden können."

Viermal die Woche von Montag bis Donnerstag, jeweils von 14:00 - 16:00 Uhr wird die Begegnungsstätte geöffnet sein und preiswert Kaffee und Kuchen anbieten. Färber erinnerte daran, dass bereits 2009 der Gedanke zu einem Seniorencafé in den Verkehrsbetrieben der Stadt entstanden sei. Durch das Projekt Kommunalkombimaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverwaltungsamt in Köln, dem Land Rheinland-Pfalz und dem Europäischen Sozialfonds konnte damals die Stadt Kaiserslautern den Gedanken der GBK – der Gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft Kaiserslautern – Wirklichkeit werden lassen.

Mit der Liquidation der GBK war eine Fortsetzung auch dieses Projektes im bisherigen Rahmen nicht mehr möglich. "Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Referates Sozialen mit Herrn Andes an der Spitze haben wir viel Mühe investiert, einen Teil der bei der GBK befindlichen Arbeitsplätze zu übernehmen." So sei das Café in die bewährten Hände von Frau Lenhardt gekommen und werde durch das Städtische Ökologieprogramm des Referates Soziales in den Räumen der Glockestubb bis zum Auslaufen des Projektes im November 2012 fortgesetzt. Auch alle administrativen Angelegenheiten werden durch dieses Programm erledigt.

Der Direktor des Referates Soziales, Günter Andes, unterstrich, dass das Café mit seiner spezifischen Ausrichtung nicht als Konkurrenz zu kommerziellen Angeboten, sondern als ein zusätzliches Angebot für den kleinen Portemonnaie im Quartier zu sehen sei. Er begrüßte zudem, dass vier Arbeitsplätze jetzt noch für mehrere Monate gesichert seien. Andes erläuterte, dass nur zehn Prozent der Kosten die Stadt trage, der Rest werde von Bund, Land und Europäischem Sozialfonds beigesteuert.

Claudia Lenhardt, die am Eröffnungstag auch ihren Geburtstag feierte, freute sich auf die neue Aufgabe: "Ich lasse das auf mich zukommen und wenn das Café gut ankommt, dann backen wir eben mehr Kuchen."



Autor/in: Pressestelle
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