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Rathaus und Rathausvorplatz von oben
Präventionskampagne "STOPP - zu schnell"

Kinderunfallkomission Kaiserslautern startet am 20. August Kampagne mit Plakaten des Photokünstlers Thomas Brenner

Kaiserslautern, 18.08.2008

Viele Autofahrer verhalten sich nach wie vor rücksichtslos gegenüber Kindern, die als Fußgänger oder Radfahrer im Straßenverkehr unterwegs sind. "Während die Kinder relativ leicht zu erreichen und zu verkehrsgerechtem Verhalten zu erziehen sind, ist dies bei Erwachsenen deutlich schwieriger", erklärt Polizeidirektor Franz-Joseph Brandt. Aus diesem Grund startet des Netzwerk Kinderunfallkommission Kaiserslautern eine Kampagne, mit der Autofahrer zum Nachdenken angeregt werden sollen. Die Ideen zur Plakatkampagne "STOPP - zu schnell" stammen vom Kaiserslauterer Photokünstler Thomas Brenner. An Top-Werbestandorten sollen ab 20. August 2008 auffällige Plakate die Autofahrer dazu anregen, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und künftig mehr Rücksicht auf Kinder zu üben.

Bürgermeisterin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt und Polizeipräsident Wolfgang Erfurt, die beiden Vorsitzenden der Initiative Sicheres Kaiserslautern, der die Kinderunfallkommission angehört, begrüßen die Aktion und das Engagement des Künstlers ausdrücklich.

Die Kinderunfallkommission Kaiserslautern ist ein, in Rheinland Pfalz einmaliges Netzwerk, in dem insgesamt 14 staatliche und nicht-staatliche Partner mitwirken. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 hat die Kommission das Ziel, die Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung in der Stadt deutlich zu reduzieren. Dazu wurde in den letzen sechs Jahren ein ganzes Maßnahmenbündel auf den Weg gebracht. Unter anderem regelmäßiger Verkehrsunterricht an den Schulen, die Erstellung von Schulwegplänen, risikoarme Gestaltung des Verkehrsraumes und die Durchführung von Aktionstagen an den Schulen. Über die website www.kuk-kl.de informiert das Netzwerk regelmäßig über seine Arbeit und gibt Tipps rund um die Verkehrssicherheit in Kaiserslautern.

Gezeigt wird ein Plakat mit  großer Schrift - Stopp zu schnell. Zu sehen sind Kinder beim Überqueren eines Zebrastreifens im Hintergrund. Davor stehen zwei Kinder in Polizeiuniform , die eine Radarfalle bedienen.

Bild: Werbeplakat zur Kampagne der Kinderunfallkommission Kaiserslautern (Photo Thomas Brenner)



Autor/in: Pressestelle
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