SWR Junge Opernstars 2019 / Preisträgerkonzert Emmerich Smola Förderpreis - Kaiserslautern
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    21. Jan. 2019

SWR Junge Opernstars 2019 / Preisträgerkonzert Emmerich Smola Förderpreis

So., 20.01.2019
17:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Sonntags um 5

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Enrico Delamboye
Moderation: Markus Brock
17.00 Uhr Konzert, Fruchthalle


Solisten: Aleksandra Jovanović, Sopran
Carina Schmieger, Sopran
Aytaj Shikhalizada, Mezzosopran
Ronan Caillet, Tenor
André Baleiro, Bariton
Neven Crnić, Bariton

Restkarten mit eingeschränkter Sicht gibt es bei der Tourist-Information, Fruchthallstraße 14, Tel. 0631 365-2317.

© Susanne Prothmann

Mitwirkende

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  • Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Orchester
    Die Deutsche Radio Philharmonie prägt das Musikleben einer ganzen Region – am nachhaltigsten im Einzugsbereich der Orchesterstandorte Saarbrücken und Kaiserslautern, darüber hinaus aber auch im grenznahen Frankreich sowie in Mainz, Karlsruhe und Mannheim. Tourneen führten in den letzten Jahren in die Schweiz, nach Polen, China und Japan, regelmäßig ist das Orchester in Südkorea zu Gast. Chefdirigent seit 2017 ist der Finne Pietari Inkinen. Mit seinem Amtsantritt rückte die Musik von Jean Sibelius und seiner Landsmänner in den Fokus. Als ausgebildeter Geiger steht Pietari Inkinen in engstem Kontakte zu Spitzenkünstlern der internationalen Geigenszene. Pinchas Zukerman, Vadim Gluzman und der junge Ausnahmegeiger Daniel Lozakovich folgen in der Saison 18/19 Einladungen der Deutschen Radio Philharmonie. Stilistische Vielfalt bestimmt die Konzertprogramme der Deutschen Radio Philharmonie. Schwerpunkte liegen auf dem großen spätromantischen Kernrepertoire – in der aktuellen Spielzeit sind dies Schlüsselwerke von Gustav Mahler, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky und Dmitrij Schostakowitsch. Mit Arnold Schönberg, Anton Webern und Krzysztof Penderecki kommen Klassiker der Moderne genauso zur Aufführung wie Kompositionen von George Gershwin, Leonard Bernstein oder Cole Porter aus dem Grenzbereich zum Jazz. Auch musikalische Schöpfungen weniger beachteter Komponisten finden ihren Weg in die Programme, wie beispielsweise die Symphonie brève des deutsch-französischen Romantikers Louis Théodore Gouvy, die 1918 in Saarbrücken geschriebene Suite im neuen Stil von Erwin Schulhoff oder die Musik für Orchester des 1918 im 1. Weltkrieg gefallenen Komponisten Rudi Stephan. Neue Klangwelten eröffnet die Deutsche Radio Philharmonie als Interpret zeitgenössischer Orchestermusik – in der aktuellen Saison mit Werken des Schweizers David Philip Hefti, des Finnen Kimmo Hakola oder des Österreichers Johannes Maria Staud - sowie als Ausrichter der „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“. Mit moderierten Konzerten und dem Format „DRP-PUR“ geht das Orchester neue Wege in der Vermittlung von Musik. Fester Bestandteil der Orchesterarbeit ist auch das Musikvermittlungsprogramm „Klassik macht Schule“, das sich an junge Generationen richtet. Live im Konzertsaal, in den Kulturprogrammen des Saarländischen Rundfunks und des Südwestrundfunks, im SR/SWR-Fernsehen, auf ARTE oder auf CD erschließt die Deutsche Radio Philharmonie Klassikfreunden die enorme Repertoirebreite eines Rundorchesters in höchster künstlerischer Qualität. Über Livestream- und Mediathekangebote, über Youtube und Facebook, erreicht das Orchester sein Publikum in der digitalen Welt. Die Deutsche Radio Philharmonie entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR). Seine Profilierung erfuhr das Orchester durch die Chefdirigenten Karel Mark Chichon (2011 bis 2017) und Christoph Poppen (2007 bis 2011). Der 2017 verstorbene Dirigent Stanislaw Skrowaczewski war dem Orchester als Erster Gastdirigent eng verbunden, 2015 wurde er 92-jährig zum Ehrendirigenten ernannt.

  • Enrico Delamboye - Dirigent
    Der niederländische Dirigent und Pianist Enrico Delamboye wurde 1977 in Wiesbaden geboren. Am Conservatorium in Maastricht studierte er Klavier bei Joop Celis und Orchesterdirigieren bei Jan Stulen. Sein Debüt als Operndirigent hatte er im Mai 1999 während der Internationalen Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden mit „The Rape of Lucretia“ von Benjamin Britten. Sein Debüt als Operndirigent hatte er im Mai 1999 während der Internationalen Maifestspiele am Staatstheater Wiesbaden mit „The Rape of Lucretia“ von Benjamin Britten. 2000 war er im Concertgebouw Amsterdam der Dirigent beim Jubiläumskonzert des "Opera Studio Nederland". Engagements folgten als 2. Kapellmeister und Solorepetitor am Hessischen Staatstheater Wiesbaden (2000-2004). Weitere Stationen seiner Karriere als Dirigent waren: 1. Gast-Kapellmeister am Staatstheater Mainz (2003-2005) und 1. Kapellmeister an den Wuppertaler Bühnen (Spielzeit 2004/05), anschließend 1. Kapellmeister der Oper Köln. Außerdem war er dem Conservatorium Maastricht von 2007 bis 2014 als Hauptfachdozent Orchesterdirigieren verbunden. Seit 2009 ist Enrico Delamboye Chefdirigent am Theater Koblenz. Enrico Delamboye war u. a. Gastdirigent an der Komischen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig und Darmstadt, an der Zomeropera Alden Biesen, am Theater Basel, am Theater Bern, am Königlichen Theater in Kopenhagen und am Teatro Sao Carlos Lissabon. Er arbeitete u. a. mit zahlreichen deutschen und niederländischen Orchestern (Berliner Symphoniker, Rheinische/Südwestfälische und Württembergische Philharmonie, Münchner Symphoniker, Deutsche Radio Philharmonie, WDR Rundfunkorchester, Philharmonie Zuidnederland) zusammen. Außerdem war er zu Gast bei der Filharmonija Artur Rubinstein in Lodz (PL), dem Orchestre National de Montpellier Languedoc-Roussillon (F), der Königlichen Kapelle Kopenhagen (DK) und dem Copenhagen Philharmonie Orchestra (DK). Sein Konzert-Repertoire umfasst im Wesentlichen Werke der Spätromantik und des beginnenden 20. Jahrhunderts; er hat zahlreiche abendfüllende Ballette geleitet und mittlerweile mehr als 70 Opern und Operetten im Repertoire. Darunter u. a. Wagners «Das Rheingold», Verdis «Un ballo in maschera», «Rigoletto», «La Traviata», ,«La Forza Del Destino», «Macbeth» und Puccinis «La Bohéme», «Madama Butterfly», «Fanciulla del West», «Tosca». In seinem Repertoire befinden sich «Wozzeck», «Fidelio», «Carmen», «The Rake´s Progress», Massenet «Manon» ebenso wie «Die Fledermaus», «Die lustige Witwe» und «Orpheus in der Unterwelt». Weiter gehören die bekanntesten Mozart-Opern dazu wie «Die Zauberflöte», «Don Giovanni», «Le Nozze di Figaro», «Cosi fan tutte» und «Die Entführung aus dem Serail».

  • Markus Brock - Moderation
    Markus Brock, 53, ist Fernsehmoderator bei 3sat und dem SWR. Seit 25 Jahren moderiert er Talkshows, Magazine und Reportagesendungen wie den „MuseumsCheck“ auf 3sat und die „Musikalische Reise“ sowie große Livesendungen für den SWR. Seit 2016 ist er auch das Gesicht von SWRClassic.de, dem Internet-Portal aller SWR Orchester und Ensembles. Neben diversen weiteren Sendungen für ARD und ZDF hat er 10 Jahre lang bei SWF3 zahlreiche Radiosendungen moderiert. Der gelernte Redakteur mit Politik- und Soziologiestudium wollte früher selbst Musiker werden und moderiert seit langem mit großer Freude Orchesterkonzerte - besonders gerne die Deutsche Radio Philharmonie.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04.05.2018 um 10:50 Uhr