Lina Pfaff: „Fräulein Kommerzienrat“, ihre Nähmaschinen und ihr soziales Engagement

Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum ab 15. Februar

Kaiserslautern, 10.02.2020




Eingang für Wannenbäder im Pfaffbad, 1975. Stadtarchiv Kaiserslautern (W. Leppla)

Lina Pfaff, die Tochter des Firmengründers Georg Michael Pfaff, steht im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung des Stadtmuseums (Theodor-Zink-Museum│Wadgasserhof). Diese erinnert an das Lebenswerk der ersten und einzigen Kommerzienrätin Deutschlands und Ehrenbürgerin der Stadt Kaiserslautern, die von 1854 bis 1929 lebte. Eröffnet wird die Ausstellung im ersten Obergeschoss des Wadgasserhofes am Samstag, 15. Februar 2020, um 11:00 Uhr. Sie kann bis zum 06. September zu den gewohnten Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Diese sind Mittwoch bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

Ein „Geburtstagskaffee“ für Lina Pfaff mit Schulleitung und Schülervertretung der Lina-Pfaff-Realschule Plus im vergangenen August war Anlass zur erneuten Begutachtung der Museumssammlung. Mit Unterstützung privater Sammler ist nun eine Ausstellung entstanden, die einen Überblick über Produktion und Design der PFAFF-Nähmaschinen seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts liefert. Außerdem  zeigt sie eine Fotodokumentation über das legendäre Pfaffbad.

Autor/in: Sandra Zehnle - Pressestelle
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