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    11. Dez 2019
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Europa erleben, erforschen und gestalten

BBS I – Technik – startet zwei europäische Projekte

Kaiserslautern, 29.11.2019

Im Rahmen des von der Europäischen Kommission finanzierten europaweiten Programms Erasmus+ zur Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit im Bildungsbereich erhielt die BBS I - Technik -Kaiserslautern den Zuschlag für gleich zwei beantragte Projekte: „Europa bewegt sich: E-Mobilität verbindet Nationen“ ist das Thema der Zusammenarbeit der Abteilung Metall mit der Partnerschule in Nymburk, Tschechien; und das zweijährige Projekt „The courage to stand up for diversity in Europe – then and now“ (Der Mut auf-/einzustehen für Vielfalt in Europa – damals und heute) führt 15 Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums der BBS I mit Gleichaltrigen aus Partnerschulen in Griechenland, Frankreich und Tschechien zusammen.

 

Das Thema „Europa bewegt sich: E-Mobilität verbindet Nationen“ führt tschechische und deutsche Auszubildende in KFZ-Mechatronik und Industriemechanik zusammen, um gemeinsam über die Wirkungsweisen der Brennstoffzelle in Theorie und Praxis zu forschen. Dazu waren Ende Oktober die tschechischen Partner aus Nymburk an der BBS I Technik zu Gast, um die theoretischen Grundlagen zu erarbeiten. Im März 2020 werden die Kaiserslauterer Auszubildenden mit ihren Lehrern M. Straßer und F. Schmidt zur stärker praktisch ausgerichteten gemeinsamen Arbeit nach Nymburk reisen.

 

Im 4-Länder-Projekt „The courage to stand up for diversity in Europe – then and now” werden sich Jugendliche aus Stribro (Tschechien), Lechena (Griechenland), Bressuire (Frankreich) und der BBS I – Technik - bei den Austauschwochen in jedem der 4 Länder besonders mit dem lebensgefährlichen Mut auseinandersetzen, den Menschen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufbrachten, um für den Erhalt der Vielfalt einzustehen.

 

Auf Kaiserslauterer Seite eingebunden in die Aktivitäten rund um „Schule gegen Rassismus, Schule mit Courage“, wird aber auch das heutige Europa in seiner lebendigen Diversität in den Blick genommen. Im Erleben anderer Kulturen in den Familien der Partnerschüler*innen sowie in der Erkundung und Präsentation der Partnerschulen, -städte und -regionen wird Europa in seiner bunten und friedlichen Vielfalt am besten erfahren und gelebt.

 

Auch wenn es heute wenig Mut braucht, für Vielfalt einzustehen, wird die friedliche, bunte Gemeinschaft zunehmend von radikalen und rassistischen Bewegungen bedroht. Gerade darum ist es wichtig, im internationalen Austausch solcher Erasmus+-Projekte ein- und aufzustehen für ein Europa friedlicher und freundschaftlich verbundener Vielfalt. 



Autor/in: Pressestelle
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