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„Kleines Kümmelweckfest“ der Jugendfeuerwehr Kaiserslautern

Feuerwehrdezernent Peter Kiefer überreicht Auszeichnungen

Kaiserslautern, 22.01.2019

Den Aktiven der Jugendfeuerwehr Kaiserslautern sprach Peter Kiefer im Rahmen des „kleinen Kümmelweckfestes“, wie der Neujahrsempfang vom Feuerwehrdezernenten liebevoll genannt wird, am 19. Januar ein großes Dankeschön aus. „Ihr könnt stolz auf Euch und Eure Leistungen für das Allgemeinwohl sein“, sagte der Feuerwehrdezernent. Die Jugendfeuerwehr Kaiserslautern besteht zurzeit aus 35 Jugendlichen, die 2015 gegründete Bambini-Feuerwehr zählt 15 aktive Mitglieder.

„Ihr riskiert während Eurer Einsätze schon in jungen Jahren Eure Gesundheit und sogar Euer Leben, das ist aller Ehren wert und dafür gebührt Euch unser aller größter Respekt“, unterstrich Kiefer in seiner Begrüßung. Er forderte zudem alle Jugendlichen dazu auf, Werbung für ihr Ehrenamt zu machen. Schon frühzeitig junge Menschen für diese Tätigkeit zu begeistern, müsse doch in aller Sinne sein. Die Arbeit sei zwar natürlich nicht ungefährlich, sei aber zugleich auch eine sehr spannende und vielfältige Arbeit, so Kiefer und betonte gleichzeitig: „Die Arbeit der Feuerwehr ist wahnsinnig wichtig, daher freue ich mich über jedes einzelne neue Mitglied.“

Zehn Jugendliche haben unter der Leitung ihrer Stadtjugendfeuerwehrwartin Barbara Reidenbach im letzten Jahr die Ausbildung der Leistungsstufen I bis III für das Abzeichen der Jugendflamme erfolgreich absolviert. Neun Mitglieder wurden mit der höchsten Auszeichnung der Jugendfeuerwehr, der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr, ausgezeichnet.

Die Aktiven der Jugendfeuerwehr werden mit viel Spiel, Spaß und einem abwechslungsreichen Programm an die Feuerwehrtätigkeit herangeführt. 40 Prozent der Jugendfeuerwehrtätigkeiten konzentrieren sich auf die feuerwehrtechnische Ausbildung, 60 Prozent auf Freizeitaktivitäten und Teambuilding.

Zusätzlich zu den Feuerwehraktivitäten nehmen die Jugendlichen regelmäßig an sozialen Projekten teil und unterstützen Einrichtungen wie  „Mama/Papa hat Krebs“ sowie Aktivitäten bei der Kinderunfallkommission für den richtigen Umgang im Straßenverkehr oder für die Brandschutzerziehung. Außerhalb der Gruppenstunden treffen sich die Gruppenmitglieder einmal im Monat um Sport zu machen, unternehmen Ausflüge, fahren gemeinsam ins Zeltlager oder besuchen andere Jugendfeuerwehren. Es ist also jede Menge los bei der Jugendfeuerwehr!



Stadtjugendfeuerwehrwartin Barbara Reidenbach (links), Feuerwehrdezernent Peter Kiefer (2. von links) und der stellvertretende Leiter des Referats Feuerwehr und Katastrophenschutz Michael Ufer (rechts) sowie die Betreuer der Jugendfeuerwehr mit den Ausgezeichneten.
© Petra Rödler

Autor/in: Pressestelle
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