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Landesmittel für Schulsozialarbeit in der BBS II Kaiserslautern

Schuldezernent Färber freut sich über 35.000 Euro

Kaiserslautern, 27.01.2016

Die Schulsozialarbeit in der Berufsbildenden Schule für Wirtschaft und Soziales Kaiserslautern kann weitergeführt werden. „Das Land Rheinland-Pfalz hat uns eine Landeszuwendung in Höhe von 35.000 Euro für das Jahr 2016 zugesagt“, berichtet der Schul- und Sozialdezernent Joachim Färber. Mit den Mitteln des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz kann die Schulsozialarbeit in den Klassen des Berufsvorbereitungsjahres an der BBS II finanziert werden.

 

„Schulsozialarbeit hat sich als Handlungsfeld an den Schnittstellen zwischen Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Elternhaus in den letzten 20 Jahren etabliert und genießt unsere uneingeschränkte Anerkennung und Wertschätzung“, so Färber. Gerade in den Berufsvorbereitungsklassen, im Übergang von der Schule zum Beruf, benötigen viele junge Menschen Unterstützung und Beratung, die sie in der professionellen sozialpädagogischen Betreuung finden können. „Die Bedeutung der Methoden und Kompetenzen, mit denen die Sozialpädagogen vor Ort die Jugendlichen unterstützen, kann gerade im Berufsvorbereitungsjahr entscheidend sein, für deren weitere Lebensplanung“, betonte Färber die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit an dieser Stelle. Deswegen sei er sehr froh, dass das Land Rheinland-Pfalz die Kommunen hier bei der Weiterführung unterstützt.

 

Färber wies in dem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass sich der Stadtrat auf Anraten des Jugendhilfeausschusses bereits im Jahr 2014 deutlich für die Weiterführung der Schulsozialarbeit auch an den Grundschulen sowie Realschulen plus ausgesprochen habe. Hierfür wurden nach Einstellung der Bundes- und Landesmittel für diesen Bereich städtische Finanzmittel zur Verfügung gestellt. „Ich sehe die Hilfestellung durch Sozialarbeiter an Schulen für die Schulgemeinschaft, Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern als wichtig an und werde mich auch weiterhin für dieses Thema stark machen“, unterstreicht der Beigeordnete.



Autor/in: Sandra Janik-Sawetzki - Pressestelle
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