Geheimnisse und Leidenschaft - Kaiserslautern
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    20. Mär. 2019

Geheimnisse und Leidenschaft

Do., 21.03.2019
20:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Kammerkonzert

Khatia Buniatishvili, Klavier
19.15 Uhr Einführung im Roten Saal: Walter Schumacher
20.00 Uhr Konzert


Programm:
Franz Schubert
Klaviersonate B-Dur D 960
Franz Schubert / Franz Liszt
Ständchen D 957
Gretchen am Spinnrade D 118 op. 2
Erlkönig S 558/4
Franz Liszt
Etudes d'exécution transcendante
S 139 Nr. 1-12 für Klavier IV Mazeppa, d-moll
Ungarische Rhapsodie für Klavier
Nr. 6 Des-Dur

Ticket-Preise:
Kategorie I 25,00 Euro, ermäßigt 16,50 Euro
Kategorie II 20,00 Euro, ermäßigt 13,50 Euro
Kategorie III 14,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro
Tickets erhältlich in der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

© Gavin Evans

Mitwirkende

Um mehr über die Mitwirkenden zu erfahren, klicken Sie bitte auf den Namen.

  • Khatia Buniatishvili - Klavier
    Khatia Buniatishvili wuchs in Georgien auf. Sehr früh wurde ihre außergewöhnliche Begabung erkannt, und so debütierte sie bereits sechsjährig als Solistin mit Orchester. Mit zehn Jahren folgte sie ersten Einladungen zu Gastspielen in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien, Österreich, Russland, Israel und in die USA. Während des Studiums am staatlichen Konservatorium in Tiflis gewann sie 2003 den Sonderpreis des Horowitz-Wettbewerbs in Kiew und den 1. Preis des Elizabeth Leonskaja Scholarship. Beim Klavierwettbewerb in Tiflis 2003 machte sie die Bekanntschaft mit Oleg Maisenberg, der sie zum Wechsel an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Wien bewegte. Beim 12. Arthur-Rubinstein-Wettbewerb 2008 gewann sie den 3. Preis sowie die Auszeichnungen »Best Performer of a Chopin Piece« und »Audience Favorite«. Orchester-Einladungen führten die Pianistin unter anderem zum Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Philharmonia Orchestra London, dem London Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, den Sinfonierochestern des WDR und des NDR, den Wiener Symphonikern, dem Los Angeles Philharmonic und der San Francisco Symphony unter namhaften Dirigenten wie Andrey Boreyko, Semyon Bychkov, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Paavo Järvi, Philippe Jordan, Vladimir Jurowski, Mikhail Pletnev, Zubin Mehta, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und David Zinman. Ebenso ist Khatia Buniatishvili häufig kammermusikalisch zu erleben, ihre Partmer sind dann u. a. Lisa Batiashvili, Renaud Capuçon, Sol Gabetta, Gidon Kremer, Truls Mork oder auch ihre Schwester Gvantsa. 2010 wurde sie mit dem Borletti-Buitoni Trust Award ausgezeichnet und ist in die Reihe der BBC New Generation Artists aufgenommen worden. Vom Musikverein und dem Konzerthaus Wien wurde sie für die Saison 2011/2012 zum Rising Star nominiert. Große Anerkennung erhielt Khatia Buniatishvili 2012 mit dem Echo Klassik als „Beste Newcomerin des Jahres“ und 2016 für die „beste solistische Einspielung“. Konzertresidenzen als »Junge Wilde« von 2012 bis 2015 am Konzerthaus Dortmund und in der Saison 2015/16 im Musikverein in Wien mit drei Kammermusikprojekten. Zu den Höhepunkten der letzten Jahre zählen unter anderem Konzerte im Musikverein in Wien, im Salle Pleyel in Paris, in der Carnegie Hall in New York, beim Verbier Festival, den Salzburger Festspielen, sowie Tourneen mit der Kremerata Baltica und Gidon Kremer, Rotterdam Philharmonic und Yannick Nézet-Séguin und dem Gstaad Festival Orchestra. In der Saison 2017/18 spielt sie unter anderem Konzerte mit dem HR-Sinfonieorchester und Andrés Orozco-Estrada, dem Radio-Symphonieorchester Wien und Cornelius Meister, dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda, Los Angeles Philharmonic und Zubin Mehta, Orchestertourneen mit dem Kammerorchester Basel und Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Solo-Rezitale u. a. in Lissabon, London, Paris, Rom, Wien, sowie in Japan und den U.S.A. Khatia Buniatishvili spricht fünf Sprachen.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04.05.2018 um 11:05 Uhr