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    22. Nov 2019
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CIPD (chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie)
Informationen zur Krankheit / Behinderung
Beschreibung
Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), auch Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, ist ein neurologisches Erkrankungsbild, das durch eine infektiöse oder autoimmunvermittelte Entzündung mehrerer Nervenwurzeln verursacht wird.
In Deutschland erkranken jährlich etwa 1.000 bis 1.500 Menschen daran.
Die chronische Form des Guillain-Barré-Syndroms wird auch CIPD (chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie) genannt.


Symptome
Das Guillain-Barré-Syndrom ist durch eine sich rasch entwickelnde Schwäche gekennzeichnet. Innerhalb weniger Tage treten die Symptome auf und verschlechtern sich kontinuierlich. Nach längstens vier Wochen ist der Höhepunkt der Erkrankung erreicht.
Die Lähmungen steigen typischerweise von den Beinen über den Rumpf und die Arme zum Kopf hin auf. Dabei sind die zuerst betroffenen Muskeln in der Regel schwerer beeinträchtigt als die später befallenen. Neben motorischen Problemen treten auch regelmäßig - meist leichte - sensible Reizerscheinungen auf. Häufig wird begleitend auch von Schmerzen in der Muskulatur berichtet.



Vereine

Kontaktaufnahme mit dem Landes- oder Bundesverband
Verbandsadresse
Deutsche GBS Initiative e. V. - Geschäftsstelle
Immelmannstraße 128

41069 Mönchengladbach


Kontaktdaten
Telefon: 02161 480499

Fax: 02161 480205

Internet: www.gbsinfo.de



Standort
Beratungsstelle für Behinderte
Benzinoring 1
Rathaus Nord, Gebäude C, 4. OG, Zimmer C 403
67657 Kaiserslautern
  • 0631 365 - 2259
Krankheiten A-Z
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