Weite Horizonte - Kaiserslautern
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    Sep, 22. 2021

Weite Horizonte

Kammerkonzert

Thu., 10/21/2021
08:00 PM to ca. 10:00 PM

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About this event

Part of: Kammerkonzerte

Daniel Hope, Violine
Jacques Ammon, Klavier

19:15 Uhr Einführung im Roten Saal: Walter Schumacher
20:00 Uhr Konzert, Fruchthalle


Der international herausragende Geiger Daniel Hope ist seit 30 Jahren als Solist auf den Bühnen der Welt zu erleben. Der Preisträger des Europäischen Kulturpreises 2015 und Träger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland ist für seine musikalische Kreativität und für sein Engagement für humanitäre Zwecke weltweit anerkannt. Für seine inzwischen mehr als 25 Aufnahmen erhielt Daniel Hope Auszeichnungen wie den Deutschen Schallplattenpreis, den französischen Diapason d’Or des Jahres, den Edison Classical Award, den belgischen Prix Caecilia und zahlreiche Grammy- Nominierungen. Daniel Hope tritt regelmässig in den bedeutendsten Konzertsälen und bei allen großen internationalen Festspielen auf. Mit seinem Partner, dem renommierten Pianisten Jacques Ammon stellt er mit diesem Programm die Weite seines künstlerischen Horizontes unter Beweis. Er spielt die Guarneri del Gesù "Ex-Lipinski" von 1742, die ihm zur Verfügung gestellt wird.



In Kooperation mit 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland



Programm:

Werke von Antonin Dvořák, Aaron Copland, Erich Zeisl, Hanns Eisler, Miklós Rózsa, George Gershwin und Summertime



Ticket-Preise
Kategorie I 29,00 Euro, ermäßigt 19,00 Euro
Kategorie II 23,50 Euro, ermäßigt 15,50 Euro
Kategorie III 14,50 Euro, ermäßigt 10,50 Euro
Tickets erhältlich an der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

Contributors

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(in most cases there is no translation available)

  • Daniel Hope - Violine
    Der Geiger Daniel Hope ist seit 30 Jahren als Solist auf den Bühnen der Welt zu erleben. Der Preisträger des Europäischen Kulturpreises 2015 und Träger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland ist für seine musikalische Kreativität und für sein Engagement für humanitäre Zwecke weltweit anerkannt. Daniel Hope ist Music Director zweier Orchester: seit 2016 des Zürcher Kammerorchesters und seit 2018 des in San Francisco ansässigen New Century Chamber Orchestra. Im Januar 2019 wurde Daniel Hope die Künstlerische Leitung der Dresdener Frauenkirche übertragen, verantwortlich für die musikalische Botschaft des Gotteshauses. Im Februar 2020 trat Daniel Hope, in Nachfolge von Kurt Masur und Joseph Joachim, seine Amtszeit als Präsident des Beethovenhauses Bonn an und begleitete die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres 2020 sowie darüber hinaus. Während der COVID-19-Pandemie 2020 schuf und moderierte er Hope@Home, eine Livestream-TV-Serie mit Musik und Gesprächen mit Gastkünstlern von Simon Rattle bis Ulrich Tukur und Bob Wilson. Die tägliche Serie, die professionell aus Hopes Berliner Wohnzimmer für den deutsch-französischen ARTE-Fernsehsender produziert wurde, wurde fast fünf Millionen Mal von Zuschauern auf fünf Kontinenten gestreamt und brachte mehrere tausend Euro für kunstbezogene Wohltätigkeitsorganisationen ein. Mit Ende des Lockdowns in Deutschland nahm Hope die Serie mit Hope@Home on Tour zu diversen Konzertorten in Deutschland, die zweimal pro Woche live übertragen wurde. Mit Beginn des zweiten Lockdowns im Herbst 2020 wurde die Serie als Hope@Home - Next Generation wieder aufgenommen, wobei der Schwerpunkt hauptsächlich auf jungen und freiberuflichen Musikern lag. Daniel Hope war Schüler des Geigen-Pädagogen Zakhar Bron und Yehudi Menuhin, der ihn auch nach seinem Studienabschluss 1996 unterstützte. Von 2002 bis 2008 war er das jüngste Mitglied des legendären Beaux-Arts Trios, mit dem er in allen europäischen und nordamerikanischen Musikzentren über vierhundertmal konzertierte. Der Boston Globe bezeichnete diese Formation als „stärkste in der Geschichte des Trios“. Für seine inzwischen mehr als 25 Aufnahmen erhielt Daniel Hope Auszeichnungen wie den Deutschen Schallplattenpreis, den französischen Diapason d’Or des Jahres, den Edison Classical Award, den belgischen Prix Caecilia und zahlreiche Grammy-Nominierungen. Seine Aufnahme des Mendelssohn-Violinkonzertes und -Oktetts bezeichnete die New York Times als eine der besten des Jahres. Die preisgekrönte Aufnahme von Alban Bergs Violinkonzert wählte das Gramophone Magazine zur „top choice of all available recordings“. Die Veröffentlichung der Deutschen Grammophon von Max Richters „Vivaldi Recomposed“, die es auf Platz 1 der internationalen Klassik-Charts in 22 Ländern schaffte, gehört mit über 250.000 verkauften Exemplaren zu einer der erfolgreichsten Alben eines klassischen Künstlers. Seit 2007 ist Daniel Hope Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Daniel Hope tritt regelmässig in den bedeutendsten Konzertsälen wie der Alten Oper Frankfurt, der Carnegie Hall New York, dem Pariser Théâtre des Champs-Élysées, der Londoner Wigmore Hall, dem Amsterdamer Concertgebouw und der Hamburger Elbphilharmonie auf. Er ist gern gesehener Gast bei allen großen internationalen Festspielen wie den BBC Proms, dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, dem Schleswig- Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Gstaad Menuhin Festival, dem Verbier Festival, dem Aspen Music Festival, der Hollywood Bowl und in Tanglewood. Daniel Hope arbeitete mit Dirigenten wie Kurt Masur, Valery Gergiev und Christian Thielemann zusammen und spielt mit den international renommiertesten Orchestern in Boston, Chicago, Berlin, Paris, London, Barcelona, Los Angeles und Tokyo. Die künstlerische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in Projekten mit Künstlern wie Klaus Maria Brandauer oder Sting sowie in Rundfunk- und Fernsehmoderationen wider. So moderiert er seit Januar 2016 wöchentlich seine Sendung „Daniel Hope Persönlich“ auf WDR3. Nunmehr in der vierten Saison lädt Daniel Hope in seiner Reihe „Hope@9pm“ im Berliner Konzerthaus Talkgäste aus Kultur und Politik ein, um mit ihnen über ihre Beziehung zur Musik zu sprechen und mit ihnen zu musizieren. Auch als Buchautor ist Daniel Hope erfolgreich. Er ist Verfasser von vier Büchern, erschienen beim Rowohlt-Verlag, die alle in die deutschen Bestseller-Listen kamen. Im Oktober 2017 startete der von ARTE/NDR koproduzierte Kinofilm „DANIEL HOPE – Der Klang des Lebens“ in den europäischen Kinos. Kommunikation mit und für die Musik ist für Daniel Hope sehr wichtig und so engagiert er sich auch gesellschaftlich in Zusammenarbeit mit Live Music Now sowie Amnesty International. Er spielt die Guarneri del Gesù "Ex-Lipinski" von 1742, die ihm zur Verfügung gestellt wird. Seit 2016 lebt Daniel Hope mit seiner Familie in Berlin.

  • Jacques Ammon - Klavier
    In Santiago de Chile als Kind Deutsch-chilenischer Eltern geboren, machte Jacques Ammon 1989 als Preisträger des Internationalen Claudio Arrau Klavierwettbewerbs ertmals auf sich aufmerksam. Der in Berlin lebende Künstler gastiert auf tritt als Solist auf den renommiertesten Konzerthäusern. Österreich (Wiener Konzerthaus), Frankreich (Chatelet Paris), Holland (Concertgebouw Amsterdam), Großbritannien (Wigmore Hall, London), Spanien (Palau de la Musica), Italien, Belgien, Finnland, Polen, Russland, Japan, Chile, Argentinien, USA. Viele seiner Konzerte sind bei Rundfunkanstalten, wie Radio France, BBC London, RBB, NDR, SWR, BR und WDR dokumentiert. 1996 gründet Jacques Ammon zusammen mit dem Cellisten Eckart Runge das „Duo Runge&Ammon“ und konzertiert seitdem kontinuierlich weltweit. Aus dieser engen Zusammenarbeit entstanden fünf CD Produktionen (Ars Musici und Genuin Records). Er konzertiert auch regelmäßig mit dem Geiger Daniel Hope und spielte mehrere CD-Aufnahmen für die Deutsche Grammophon ein. Neben dieser regen Konzerttätigkeit, wirkt er als passionierter Lehrer bei Meisterkursen im In- und Ausland, wie beim Internationalen Kammermusikkurs der „Jeunesses Musicales“ in Weikersheim, Karlsruher Meisterklassen, Akademie Hohenstaufen, Schloß Neuhardenberg, Queen Elisabeth Music Chapel/Belgien und seit 2011 als Künstlerischer Leiter des CMMC in Frutillar / Chile. Jacques Ammon lehrt seit 2014 als Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.


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