Exsultate, Jubilate-Abgesagt - Kaiserslautern
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    18. Jan 2021

Exsultate, Jubilate-Abgesagt

So., 06.12.2020
17:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Sonntags um 5

17:00 Uhr, Konzert, Fruchthalle

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Christoph Poppen
Solistin: Marie Smolka, Sopran
Moderation: Markus Brock

Programm:
Georg Friedrich Händel: „Let The Bright Seraphim” aus dem Oratorium „Samson“
Joseph Haydn:
Sinfonie Nr. 22 Es-Dur „Der Philosoph“
Wolfgang Amadeus Mozart:
Exsultate, Jubilate KV 165
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie g-Moll KV 183

Ticket-Preise
Kategorie I 27,50 Euro, ermäßigt 18,00 Euro
Kategorie II 24,00 Euro, ermäßigt 16,00 Euro
Kategorie III 19,00 Euro, ermäßigt 11,00 Euro
Kategorie IV* 12,50 Euro, ermäßigt 8,50 Euro (*Plätze mit eingeschränkter Sicht)
Tickets erhältlich an der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

Mitwirkende

Um mehr über die Mitwirkenden zu erfahren, klicken Sie bitte auf den Namen.

  • Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Orchester
    Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie (DRP) ist seit 2017 der international renommierte Finne Pietari Inkinen. Im Fokus seiner Orchesterarbeit steht derzeit die Sinfonik von Antonín Dvorák, Sergej Prokofjew, Anton Bruckner und Jean Sibelius. Neben dem großen klassisch-romantischen Kanon, liegen weitere Repertoireschwerpunkte der DRP im Bereich der Neu- und Wiederentdeckung von Komponisten wie dem deutsch-französischen Sinfoniker Louis Théodore Gouvy oder zuletzt von Komponisten wie Reicha/ Romberg/Eybler (Sony Classical) aus dem direkten Umfeld von Ludwig van Beethoven. Neue Musik spielt die DRP im Rahmen der Reihe „Mouvements“, der „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“ und der „Saarbrücker Dirigentenwerkstatt“. Rolf Riehm, Philippe Manoury, Thierry Pécou, Samuel Walther, Roland Kunz und Jakub Sarwas haben im Auftrag der DRP Orchesterwerke geschrieben. Filmmusiken, Stummfilmkonzerte oder Musik aus dem Grenzbereich zwischen Klassik und Jazz erweitern stetig die Repertoiregrenzen des Orchesters. Die DRP bespielt Abonnementreihen in Saarbrücken und Kaiserslautern. Gastspiele führen u.a. zum Brucknerfest Linz oder zu den Basilikakonzerten Ottobeuren, aber auch ins grenznahe Frankreich, nach Luxemburg sowie nach Korea, Japan oder China. Artist in Residence der Saison 20/21 ist die österreichische Mezzosopranistin Elisabeth Kulman! Mit neuen Konzertformaten wie „Hin und Hör“ (ein musikalisches Meisterwerk erklärt und gespielt), „DRP-Allez“ (DRP-Ensembles spielen in Kneipen) oder „DRP-PUR“ (Konzert ohne Dirigent) will das Orchester neue Live-Erlebnisse schaffen. Für junge Klassik-Einsteiger gibt es Reihen wie „Musik für junge Ohren“, „Orchesterspielplatz“ oder die beliebten Familienkonzerte. Gründungs-Chefdirigent Christoph Poppen (2007-2011) gestaltete die ersten Orchesterjahre der DRP mit visionärer Tatkraft und innovativen Programmideen. Ihm folgte der Brite Karel Mark Chichon (2011-2017), der intensiv am individuellen sinfonischen Gesamtklang arbeitete. Ehrendirigent der DRP ist der 2017 verstorbene Stanislaw Skrowaczewski. Die Deutsche Radio Philharmonie ging 2007 aus dem Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (RSO) und dem SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern hervor. Während das RSO geprägt wurde von den Chefdirigenten Hans Zender, Myung Whun Chung, Marcello Viotti und Günther Herbig, ist das ehemalige SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern untrennbar mit seinem langjährigen charismatischen Chefdirigenten Emmerich Smola verbunden.

  • Christoph Poppen - Dirigent
    Christoph Poppen etablierte sich von Beginn seiner Dirigentenlaufbahn an einen internationalen Ruf für innovatives und originelles Programm und Engagement für zeitgenössische Musik. Als häufiger Gastdirigent trat er mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Staatskapelle Dresden, den Bamberger Symphonikern, dem Orchester Philharmonique de Radio France, den Symphonikern von Detroit und Indianapolis, den Wiener Symphonikern, dem Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo und den New Japan Philharmonic, Singapore Symphony auf Orchester, Camerata Salzburg und auf der Biennale in Venedig. In der 2019 / 20 Saison wird Christoph Poppen seine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kölner Kammerorchester in seiner Rolle als Chefdirigent und als Erster Gastdirigent von Hong Kong Sinfonietta fortzusetzen. Weitere Höhepunkte sind u. a. Engagements beim Bilkent Symphony Orchestra und der Welsh National Opera. Arbeitsbeziehungen verbinden ihn mit wichtigen Orchestern wie dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Residentie Orkest, dem Netherlands Philharmonic Orchestra und dem Israel Chamber Orchestra, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, dem Athens State Orchestra und anderen. Als Operndirigent leitete er sehr erfolgreich eine Produktion von Die Entführung aus dem Serail am Aalto Theater in Essen und Aufführungen von Glucks Iphigénie en Aulide an der Staatsoper Stuttgart. In 2016 kehrte er in das Teatro Carlo Felice in Genua für eine Produktion von Don Giovanni. Er dirigierte Les pêcheurs de perles an der Oper Frankfurt – was zu einer sofortigen Wiedereinladung für Die Zauberflöte führte – und schuf die Neuproduktion von Sing For Me, Death des Komponisten Claude Vivier mit der Ruhrtriennale in Gelsenkirchen. Im Jahr 2017 er dirigierte Webers Oberon in konzertanter Fassung an der Oper Köln.

  • Marie Smolka - Sopran
    Geboren in Ostrau, Tschechische Republik, kam Marie Smolka mit 8 Jahren nach Deutschland, wo sie schnell die Sprache lernte, ihr Abitur abschloss und Pharmakologie studierte. 2004 jedoch entschied sie sich für ein Studium der Darstellenden Künste und ging dafür nach Frankfurt / Main und begann ihre Gesangsausbildung bei Prof. Hedwig Fassbender. Die Ausbildung rundete Prof. Rudolf Piernay ab. Meisterklassen bei Helen Donath und Klesie Kelly Moog gaben der Sopranistin weitere musikalische und künstlerische Impulse. Noch während ihres Studiums war Marie Smolka Gast an der Oper Frankfurt, am Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Darmstadt, Theater Heidelberg und am Saarländischen Staatstheater. Seit der Saison 2018/2019 ist Marie Smolka festes Ensemblemitglied am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken. Dort ist sie in Partien, wie u.a. Sophie in Der Rosenkavalier, Susanna in Mozarts Figaros Hochzeit, Musette in Puccinis La Boheme, Valencienne in Die Lustige Witwe und als Eliza in My Fair Lady zu hören. Seit 2013 an, war Marie Smolka freischaffend und gastierte u.a. als Gretel in Hänsel und Gretel am Staatstheater Cottbus, als Gerda in Die Schneekönigin am Opernhaus Dortmund, am Stadttheater Marie Smolka SOPRAN Klagenfurt als Anastasia ( Die Csardasfürstin) und Ottilie ( Im weissen Rössl), am Teatro Communale di Bolzano, sowie am Landestheater Linz als Kreusa in Medea. Von 2010 - 2013 war sie am Landestheater Coburg engagiert, wo sie Partien wie: Norina, Ännchen, Almirena und Zerlina singen konnte. Sie arbeitete seit ihrem Studium mit Dirigenten wie: Marc Alberecht, Cornelius Meister, Antonello Manacorda, Konrad Junghänel, Constantin Trinks und Roland Kluttig zusammen. Regisseure, die ihre szenische Arbeit prägten, sind u.a. Robert Wilson,Robert Carsen, David Hermann, Tobias Kratzer und Susanne Lietzow. Eine enge Zusammenarbeit verbindet die Sopranistin mit der Kammerakademie Potsdam wo sie in verschiedenen Produktionen der Potsdamer Winteroper zu sehen und zu hören war (u. a. Mozarts Betulia Liberata, als Abel in Scarlattis Il primo omicidio und als 1.Sopran in Händels Israel in Egypt). Die große Leidenschaft verbindet Marie Smolka mit der Barock Musik. Seit 3 Jahren ist sie regelmäßig Gast bei dem Internationalen Barock Festival in Danzig, wo die Sopranistin Werke von Du Grain, Johann Goldberg und Meder mit dem Goldberg Baroque Ensemble auf CD aufnehmen durfte. Zudem gab Sie als Euridice in LÓrfeo von Monteverdi ihr Debüt bei den Rheingau Festpielen und dem Les voyages d`Orphée-Festival in Sarrebourg/Genf.

  • Markus Brock - Moderation
    Markus Brock, 56, ist Fernsehmoderator bei 3sat und dem SWR. Seit 30 Jahren moderiert er Talkshows, Magazine und Reportagesendungen wie den „MuseumsCheck“ auf 3sat und die „Musikalische Reise“ sowie große Livesendungen für den SWR. Neben diversen weiteren Sendungen für ARD und ZDF hat er 10 Jahre lang bei SWF3 zahlreiche Radiosendungen moderiert. Der gelernte Redakteur mit Politik- und Soziologiestudium wollte früher selbst Musiker werden und moderiert seit langem mit großer Freude Orchesterkonzerte - besonders gerne die Deutsche Radio Philharmonie.


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 01.12.2020 um 07:21 Uhr