Märchenhaftes Russland - Kaiserslautern
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    28. Mär 2020

Märchenhaftes Russland

So., 05.05.2019
17:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Sonntags um 5

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Pietari Inkinen
Solistin: Lizi Ramishvili, Violoncello
Moderation: Doris Blaich
17.00 Uhr Konzert, Fruchthalle


Programm:
Michail Glinka
Ouvertüre aus „Ruslan und Ludmila“
Peter Tschaikowski
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello
und Orchester A-Dur op. 33
Peter Tschaikowski
„Pezzo capriccioso“ für Violoncello
und Klavier h-moll op. 62
(Fassung für Violoncello und Orchester)
Modest Mussorgski
„Eine Nacht auf dem kahlen Berge“
Fassung für Orchester von Nikolai Rimskij-Korsakow
Michail Glinka
Walzer-Fantasie h-moll
Peter Tschaikowski
„Der Nussknacker“ – Suite Nr. 1 op. 71 a

Ticket-Preise:
Kategorie I 26,00 Euro, ermäßigt 17,50 Euro
Kategorie II 23,00 Euro, ermäßigt 15,50 Euro
Kategorie III 18,00 Euro, ermäßigt 10,50 Euro
Kategorie IV* 12,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro (*Plätze mit eingeschränkter Sicht)
Tickets erhältlich in der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

© privat

Mitwirkende

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  • Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Orchester
    Die Deutsche Radio Philharmonie prägt das Musikleben einer ganzen Region – am nachhaltigsten im Einzugsbereich der Orchesterstandorte Saarbrücken und Kaiserslautern, darüber hinaus aber auch im grenznahen Frankreich sowie in Mainz, Karlsruhe und Mannheim. Tourneen führten in den letzten Jahren in die Schweiz, nach Polen, China und Japan, regelmäßig ist das Orchester in Südkorea zu Gast. Chefdirigent seit 2017 ist der Finne Pietari Inkinen. Mit seinem Amtsantritt rückte die Musik von Jean Sibelius und seiner Landsmänner in den Fokus. Als ausgebildeter Geiger steht Pietari Inkinen in engstem Kontakte zu Spitzenkünstlern der internationalen Geigenszene. Pinchas Zukerman, Vadim Gluzman und der junge Ausnahmegeiger Daniel Lozakovich folgen in der Saison 18/19 Einladungen der Deutschen Radio Philharmonie. Stilistische Vielfalt bestimmt die Konzertprogramme der Deutschen Radio Philharmonie. Schwerpunkte liegen auf dem großen spätromantischen Kernrepertoire – in der aktuellen Spielzeit sind dies Schlüsselwerke von Gustav Mahler, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky und Dmitrij Schostakowitsch. Mit Arnold Schönberg, Anton Webern und Krzysztof Penderecki kommen Klassiker der Moderne genauso zur Aufführung wie Kompositionen von George Gershwin, Leonard Bernstein oder Cole Porter aus dem Grenzbereich zum Jazz. Auch musikalische Schöpfungen weniger beachteter Komponisten finden ihren Weg in die Programme, wie beispielsweise die Symphonie brève des deutsch-französischen Romantikers Louis Théodore Gouvy, die 1918 in Saarbrücken geschriebene Suite im neuen Stil von Erwin Schulhoff oder die Musik für Orchester des 1918 im 1. Weltkrieg gefallenen Komponisten Rudi Stephan. Neue Klangwelten eröffnet die Deutsche Radio Philharmonie als Interpret zeitgenössischer Orchestermusik – in der aktuellen Saison mit Werken des Schweizers David Philip Hefti, des Finnen Kimmo Hakola oder des Österreichers Johannes Maria Staud - sowie als Ausrichter der „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“. Mit moderierten Konzerten und dem Format „DRP-PUR“ geht das Orchester neue Wege in der Vermittlung von Musik. Fester Bestandteil der Orchesterarbeit ist auch das Musikvermittlungsprogramm „Klassik macht Schule“, das sich an junge Generationen richtet. Live im Konzertsaal, in den Kulturprogrammen des Saarländischen Rundfunks und des Südwestrundfunks, im SR/SWR-Fernsehen, auf ARTE oder auf CD erschließt die Deutsche Radio Philharmonie Klassikfreunden die enorme Repertoirebreite eines Rundorchesters in höchster künstlerischer Qualität. Über Livestream- und Mediathekangebote, über Youtube und Facebook, erreicht das Orchester sein Publikum in der digitalen Welt. Die Deutsche Radio Philharmonie entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR). Seine Profilierung erfuhr das Orchester durch die Chefdirigenten Karel Mark Chichon (2011 bis 2017) und Christoph Poppen (2007 bis 2011). Der 2017 verstorbene Dirigent Stanislaw Skrowaczewski war dem Orchester als Erster Gastdirigent eng verbunden, 2015 wurde er 92-jährig zum Ehrendirigenten ernannt.

  • Pietari Inkinen - Dirigent
    Pietari Inkinen ist seit September 2017 Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie. Er ist auch Chefdirigent des Japan Philharmonic Orchestra und der Prager Symphoniker. Von 2015 bis Ende August 2019 wirkte er als musikalischer Leiter der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Im Sommer 2020 wird er die Neuproduktion von Wagners Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen dirigieren. Mit der Deutschen Radio Philharmonie setzt Pietari Inkinen auf klare Programmlinien: Ein wichtiges Projekt sind die Studioaufnahmen zu Sinfonien-Zyklen von Sergej Prokofjew und Antonín Dvořák. Das Œuvre von Jean Sibelius mit besonderem Blick für Repertoire-Raritäten bildet einen weiteren Schwerpunkt. Sein Debütalbum mit der Deutschen Radio Philharmonie ist bei SWRmusic erschienen und gibt mit Ausschnitten aus Wagners Siegfried bereits einen Vorgeschmack auf seine Arbeit in Bayreuth. Zu Höhepunkten der letzten und kommenden Spielzeiten zählen Debüts beim Pittsburgh Symphony Orchestra, Royal Concertgebouw Orchestra, Gürzenich-Orchester, NDR Elbphilharmonie Orchester, SWR Symphonieorchester und Budapest Festival Orchester. Als Gast stand er am Pult vieler namhafter Orchester, darunter: Staatskapelle Berlin, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Gewandhausorchester Leipzig, Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Orchestre Philharmonique de Radio France, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Israel Philharmonic Orchestra und Helsinki Philharmonic. Im Herbst 2018 kehrte Pietari Inkinen für Aufführungen von Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ an die Opera Australia nach Melbourne zurück, wo er schon 2016 mit großem Erfolg die Wiederaufnahme von Wagners Ring des Nibelungen leitete. Dafür erhielt er bereits 2014 den Helpmann Award für das beste Operndirigat. Er hatte außerdem Engagements an der Finnischen Nationaloper, am Théâtre de la Monnaie, an der Staatsoper Unter den Linden und an der Bayerischen Staatsoper. Am Teatro Massimo in Palermo leitete er Wagners Rheingold und Walküre, an der Dresdner Semperoper stand er am Pult der erfolgreichen Neuproduktion von Eugen Onegin. Mit dem New Zealand Symphony Orchestra entstand die Einspielung aller Sinfonien von Sibelius (Naxos) und Rautavaaras Manhattan Trilogy. Für EMI spielte er eine Wagner-CD mit dem Tenor Simon O'Neill ein sowie Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 und Brittens Cello Symphony gemeinsam mit Johannes Moser (Hänssler).

  • Lizi Ramishvili - Violoncello
    Lizi Ramishvili was born in Georgia in 1997. She began studying cello at the age of 7 and gave her first concert when she was only 8. She studied at Paliashvili Central Music School with Tamara Gabarashvili and continued her studies at the Pre-College of the Kronberg Academy with Frans Helmerson. Later on, she furthered her studies at the Haute Ecole de Musique de Geneve-Neuchatel, and she currently studies with Jens Peter Maintz in the Cello Chair at the Reina Sofía School of Music in Madrid. She has been granted Fundación Albéniz tuition and accommodation scholarships. She received the first prize and Golden Nutcracker in the Nutcracker International TV Competition in Russia, and the Grand Prize in the Renaissance International Competition in Armenia. She was also the winner of the national final for Eurovision Young Musicians Competition and took part on the international final. In 2017, she was awarded the Zhvania Tsinandali Award for Young Scientists and Artists, and she successfully earned Rostropovich, Miaskovki, and Boris Pergamenschikov’s full scholarships. In 2013, she made her U.S. debut, and three years later, she returned to perform at Carnegie Hall. She was recently broadcasted live while performing a concert at Berlin’s Konzerthaus. She has taken part in many international festivals, such as Musica Mundi, Young Euro Classic Festival, Kronberg Academy Festival-Masterclasses, Energy for Life, Arpeggione, Peregrinos Musicales, Al Bustan, International Rostropovich, Winter Festival, and Moscow Meets Friends. Additionally, she has performed with orchestras such as the Real Filharmonía de Galicia, Arpeggione Hohenems Chamber Orchestra, Tbilisi Symphony Orchestra, Georgian State Opera Orchestra, National Chamber Orchestra of Armenia, National Symphony Orchestra of Azerbaijan, Novaya Rossiya State Symphony Orchestra, and Tchaikovsky Symphony Orchestra; under the baton of maestros such Yuri Bashmet, Benjamin Shwartz, Kazuki Yamada, and Saulius Sondeckis.

  • Doris Blaich - Moderation

Zuletzt aktualisiert am Montag, 15.04.2019 um 13:46 Uhr