Paradise - Kaiserslautern
ENGLISH
  • 0 /
    2°C
    ,
    21. Feb. 2018

Paradise

So., 07.01.2018
17:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

PDF

Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Kammerkonzerte

Daniel Hope, Violine
Sebastian Koch, Lesung
17:00 Uhr, Konzert, Fruchthalle


Werke von Debussy, Schulhoff, Schumann und Eisler sowie Texte aus der Bibel, dem Koran, dem hinduistischen Veden, von Aischylos und Ovid über Goethe, Nietzsche, Dostojewski bis hin zu Brecht, Zweig, Eco, Jelinek u. a.



Ticket-Preise:
Kategorie I 25,00 Euro, ermäßigt 16,50 Euro
Kategorie II 20,00 Euro, ermäßigt 13,50 Euro
Kategorie III 14,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro
Tickets erhältlich in der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

Mitwirkende

Um mehr über die Mitwirkenden zu erfahren, klicken Sie bitte auf den Namen.

  • Daniel Hope - Violine
    Der britische Geiger Daniel Hope ist seit 25 Jahren als virtuoser Solist und Kammermusiker auf den Bühnen der Welt unterwegs. Er ist bekannt für seine musikalische Vielseitigkeit und Kreativität und für sein Engagement für humanitäre Zwecke. Daniel Hope ist seit 2007 Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Hope startete in die Saison 2014/15 mit der Welturaufführung von Gabriel Prokofjews Violinkonzert „1914“ bei den BBC Proms („Hope, the instigator of this work, played its stratospherically high solo part with flawless accuracy.” – The Independent). Anfang September erschien auch seine neueste Aufnahme bei der Deutschen Grammophon, Escape to Paradise, ein Resultat von Hopes ausgiebiger Recherche zu Lebensweg und Werken europäischer Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold, Miklós Rózsa, Hanns Eisler und Franz Waxman, die es auf der Flucht vor faschistischer Verfolgung nach Los Angeles verschlagen hatte, wo sie einige der bedeutendsten und einflussreichsten Filmmusiken des 20. Jahrhunderts schrieben. Auf seiner Aufnahme mit dem Royal Stockholm Philharmonic unter Alexander Shelley und Gästen wie Sting und Max Raabe stellt Daniel Hope diese einzigartige Auswahl einigen Werken zeitgenössischer Filmkomponisten gegenüber, in denen sich der starke Einfluss der emigrierten Komponisten widerspiegelt wie bei John Williams, Ennio Morricone und Thomas Newman: eine nostalgische Suche nach der Quintessenz des üppigen „Hollywood Sound“. Höhepunkte der Saison 2013/14 waren die DG-Veröffentlichung von Max Richters Vivaldi Recomposed, die es auf Platz 1 der internationalen Klassik-Charts in 22 Ländern schaffte – mit über 100.000 verkauften Exemplaren – und sein Auftritt am Brandenburger Tor vor 12.000 Zuschauern beim Gedenktag 75 Jahre ‚Kristallnacht’. Für seine inzwischen mehr als 25 Aufnahmen erhielt Daniel Hope, “The most exciting British string player since Jacqueline du Pré“ (London Observer), Auszeichnungen wie den Classical Brit Award, den Deutschen Schallplattenpreis, den belgischen Prix Caecilia, den französischen Diapason d’Or, sechs ECHO-Klassik-Preise (zuletzt im Oktober 2013 für Max Richters Vivaldi Recomposed) und zahlreiche Grammy-Nominierungen. Seine Aufnahme des Mendelssohn-Violinkonzertes und -Oktetts (2007) bezeichnete die New York Times als eine der besten des Jahres. Die preisgekrönte Aufnahme von Bergs Violinkonzert wählte das Gramophone Magazine 2010 zur „top choice of all available recordings“. Daniel Hope war Schüler des legendären Geigen-Pädagogen Zakhar Bron und arbeitete lange mit Yehudi Menuhin zusammen. Hope tritt in den bedeutenden Konzertsälen auf – von der Carnegie Hall bis zum Concertgebouw – und bei den wichtigsten Festivals der Welt. Er arbeitet mit Dirigenten wie Kurt Masur, Kent Nagano oder Christian Thielemann zusammen und spielt bei den international renommiertesten Orchestern. Hope leitet viele Ensembles von der Violine aus, wie z. B. das Chamber Orchestra of Europe und die Camerata Salzburg. Sein Engagement für zeitgenössische Musik brachte Daniel Hope in engen Kontakt zu Komponisten wie Kurtág, Schnittke und Takemitsu. Die künstlerische Vielseitigkeit des einst jüngsten Primarius’ des Beaux Arts Trios spiegelt sich auch in themenbezogenen Projekten mit Künstlern wie Klaus Maria Brandauer oder Sting, in Rundfunk- und Fernsehmoderationen und in seinen inzwischen drei bei Rowohlt erschienenen Bestsellern wider. Er war bis einschließlich 2013 Künstlerischer Direktor der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und ist Associate Artistic Director des Savannah Music Festivals (USA). In der Saison 2014/15 ist er Artist-in-Residence des Zürcher Kammerorchesters. Daniel Hope spielt die "Ex-Lipinski" Guarneri del Gesù von 1742, die ihm von einer anonymen deutschen Familie zur Verfügung gestellt wird. Er lebt in Wien.

  • Sebastian Koch - Lesung

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 14.11.2017 um 09:37 Uhr