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Rathaus und Rathausvorplatz von oben
KL.digital unterstützt Polizei auf dem Weihnachtsmarkt

Glasfaserverkabelung für noch mehr Sicherheit

Kaiserslautern, 29.11.2018

Die KL.digital GmbH unterstützt in diesem Jahr die Polizei bezüglich des Sicherheitskonzeptes auf dem Kaiserslauterer Weihnachtsmarkt. Das Team von KL.digital hat eine Strecke von 250 Metern mit Glasfaser verkabelt, zwischen Schillerplatz und Stiftsplatz, so dass jederzeit hochauflösende Bilder über die Kameras zu empfangen sind. Damit leistet die städtische GmbH einen Beitrag zu erhöhten Sicherheitsanforderungen.


„Wir haben uns sehr über diese Anfrage der Polizei gefreut, ob wir die beim Altstadtfest, der Maikerwe sowie der Oktoberkerwe sehr gut funktionierende Technik auch für den Weihnachtsmarkt zur Verfügung stellen können. Das haben wir gerne schnell und unkompliziert realisiert“, so Geschäftsführer Dr. Martin Verlage. Dies sei eine schöne Bestätigung für die professionelle Arbeit und das Konzept, das die Kollegen von Event zu Event weiterentwickelt hätten. Die Zusammenarbeit zwischen KL.digital und Polizei habe bereits beim Altstadtfest überaus gut funktioniert, deswegen findet diese nun eine Fortsetzung. „Wir haben uns zügig und gut im Vorfeld mit dem Fachbereich IT der Polizei in Enkenbach-Alsenborn abgestimmt, der Aufbau war unproblematisch, alle Funktionen laufen zu 100%“, erklärt Frank Huber, Projektleiter bei KL.digital. Durch das leistungsfähige, mobile Glasfasernetz erhalte die Polizei zusätzlich hochauflösende Bilder vor Ort. „Richtfunkstrecken sind generell anfällig für Störungen wie etwa Regen oder Schnee. Das mobile Glasfasernetz sorgt dafür, dass die Aufzeichnungen lückenlos darstellbar sind und permanent unabhängig von externen Faktoren gute Bilddaten vorliegen.“


Der Leiter der Polizeiinspektion Kaiserslautern 1 Thorsten Mayer lobt die neuen Möglichkeiten durch die Glasfaserverkabelung. „Wir sind nun in der Lage, die Kameraaufzeichnungen durch die neue Technik von KL.digital aufzuzeichnen und
nicht mehr per Funkübertragung an die Polizeiinspektion und den dortigen Server weiterzuleiten. Das ist ein erheblicher Fortschritt für uns. Wir fühlen uns sehr gut unterstützt. Eine erprobte Technik, auf die wir uns verlassen und mit der sich die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes noch wohler und sicherer fühlen können.“



Autor/in: Pressestelle
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