Elsa wirbt für die WM in Kaiserslautern
So eine Omi wünscht sich wohl jeder: Elsa ist knapp 70, sympathisch, liebenswert und offen. Sie liebt Kaiserslautern und die Pfalz, ist sportlich und war Augenzeuge des WM-Endspiels 1974 in München. Als Glückbringer, aber auch als Sympathieträger soll Elsa jetzt für die WM in Kaiserslautern werben. Und zum Mitmachen animieren: "Wenn die Welt kommt, geh‘ ich hin."
Bild: Sympathiekampagne mit Elsa
Bild: Sympathiekampagne mit Elsa
Elsa kocht, Elsa richtet ihren Garten her, Elsa lernt Fremdsprachen, Elsa
schminkt sich für das große Fest: Die "WM-Omi" lebt in den Plakat- und Anzeigen-Motiven die perfekte Gastgeberin vor. Und diese Botschaft will
sie in die Stadt und in die Region tragen. WM-Koordinator Erwin Saile hat Elsa längst ins Herz geschlossen: "Sie ist jung geblieben, engagiert und
sie geht mit der Zeit." Für Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig verkörpert sie in der von der Werbeagentur Antares konzipierten Kampagne die "ideale Gastgeberin".
Übrigens: Elsa gibt es wirklich. Sie stammt nicht aus einem Casting-Katalog, sondern ist eine "echte" Dame aus Kaiserslautern. Sie war spontan bereit, für ihre Stadt als "Model" zu arbeiten. Bei zahlreichen Veranstaltungen, aber auch in Schulen und Kindergärten wird Elsa leibhaftig auftreten und dafür werben, dass sich Kaiserslautern als liebenswerter, sympathischer und offener Gastgeber präsentieren wird. Und dass jeder seinen kleinen Beitrag dazu leisten kann.
"Elsa"-Anzeige von "Rheinpfalz"-Lesern ausgezeichnet
Mit einem Anzeigen-Preis der Tageszeitung "Die Rheinpfalz" ausgezeichnet wurde das "Elsa"-Motiv der städtischen WM-Sympathiekampagne "Wenn die Welt kommt, geh’ ich hin".
Kaiserslautern, 24. November 2005