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Hannover Messe 2012 – Forscher der Science Alliance engagieren sich zehnfach

Vom 23. bis 27. April heißt es in Hannover „Technologie trifft Fortschritt“. Die Hannover Messe, das weltweit bedeutendste Technologieereignis, vereint acht Leitmessen an einem Ort. Zehn Exponate von Science Alliance Mitgliedern werden das Forschungspotenzial aus Kaiserslautern repräsentieren. Sieben der zehn Exponate werden am Rheinland-Pfalz-Stand in Halle 2, Stand C48 zu finden sein, die restlichen drei in Halle 7 und 8.


Autonomer Bagger - Der baggert sein eigenes Baggerloch (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Ein serienmäßiger 18 Tonnen Bagger wird von mehreren Forschergruppen im Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) der TU Kaiserslautern so umgebaut, dass er immer komplexere Aufgaben autonom durchführen kann.


Für ganz große Kinder - Der Roboter als Baukastensystem (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Fahrerlose Transportsysteme (FTS) werden heute vielfach für innerbetriebliche Transportaufgaben eingesetzt. Teure Anpassungen sind für jeden Betrieb vor dem Start nötig. Das Baukastensystem der Ausgründung Robot Makers ändert das.


ID-enter – Spaß und Messemarketing der Zukunft (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Die Weltneuheit ID-enter verbindet bidirektional Objekte der realen Welt mit der Sozialen-Netzwerk-Welt. Ein spielerischer Messerundgang für den Besucher, ungeahnte virale Marketingeffekte für den Aussteller. Ein Kooperationsprojekt der TU und FH Kaiserslautern und dem ID-enter-Gründerteam.


Nicht ganz Formel 1 - Carbonyte CN11, unser Rennbolide (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Das Kaiserslautern Racing Team (KaRaT) besteht aus ca. 45 Studierenden der TU und FH Kaiserslautern. Der präsentierte CN11 ist letztmalig ein KaRaT-Wagen mit Verbrennungsmotor. Noch 2012 wird es als Nachfolger ein Elektrofahrzeug geben.


Maßschneiderei - Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Auf die jeweiligen Anforderungen maßgeschneiderte Produkte erhält der Kunde beim Institut für Verbundwerkstoffe. Die große Forschungseinrichtung hat über 20 Jahre Erfahrung und z.B. auch Fahrräder, Druckbehälter oder Blattfedern entwickelt.


Kompetenznetzwerk Kunststoff-Technologie „Kom-K-Tec“ (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Eine Intensivierung des Informations- und Wissenstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist das Ziel der Kooperationsplattform. Das vielfältige Leistungsspektrum von Kom-K-Tec bringt Profit für die Netzwerkpartner.


Verkehrszeichen automatisch erkennen - Projekt AEROS (Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Ziel des Projekts „Automatische Erfassung von Objekten aus Bildfolgen des Straßenraums (AEROS)“ ist, dass Verkehrszeichen schnell und genau erkannt werden, was für die Katalogisierung des Straßenraums benötigt wird.


Kampf dem Kabelsalat mit Echtzeit-Simulation (Halle 7/B10 „Fraunhofer-Simulations-Stand”)
In die Simulationsumgebung Industrial Path Solutions (IPS) hat das Fraunhofer ITWM hocheffiziente Algorithmen integriert. Nun kann die ideale Form, Länge und Verlegung von Kabeln und Schläuchen und auch die Montage digital ermittelt werden.


Auf dem richtigen Pfad - Roboter lassen sich optimieren (Halle 7/B10 „Fraunhofer-Simulations-Stand”)
Auf engstem Bauraum müssen Montageroboter eine Vielzahl von Komponenten optimal postieren. Der optimale Roboterweg, welcher Zeit und Kosten spart, wird durch schnelles Lösen komplexer geometrischer Aufgabestellungen gefunden.


Fabrik der Zukunft - SmartFactoryKL (Halle 8/D06 “Forum Industrial IT”)
Politik, Wirtschaft und Industrie sind sich einig, dass die nächste industrielle Revolution bevorsteht. Die SmartFactoryKL des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) zeigt einen Messedemonstrator, der innovative Lösungen für die Produktion von morgen schon beinhaltet.

 
 

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