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Auftaktveranstaltung zum Gewinnerprojekt "Offene Kompetenzregion Westpfalz" im Rahmen des Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

Fachhochschule und Technische Universität gewinnen eine Förderung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen".
© FH und TU Kaiserslautern
Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen sieht das Projekt als weiteren Baustein in der Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit beider Hochschulen
Die Fachhochschule Kaiserslautern und die Technische Universität Kaiserslautern haben als einzige unter den rheinland-pfälzischen Hochschulen eine Förderung des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ gewonnen. Zur heutigen Auftaktveranstaltung des Gewinnerprojekts „Offene Kompetenzregion Westpfalz“ empfingen die beiden Hochschulen in der Kaiserslauterer KAMMGARN mehr als 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen, Vertreter aus Kammern, regionalen Wirtschafts­fördergesellschaften und Unternehmen sowie aus der Wissenschaft diskutierten mit den Präsidenten der beiden Hochschulen, Herrn Pädagogik­professor Rolf Arnold und weiteren Experten über die Öffnung der Hochschulen für spezifische Gruppen wie Berufstätige und Berufsrückkehrer/-innen und die Sicherung des Fachkräftebedarfs.
Beide Hochschulen verfügen über langjährige Erfahrungen in der Gestaltung zukunftsorientierter, grundständiger und post­gradualer Studiengänge. Die FH Kaiserslautern bringt in das Projekt, so der Präsident Konrad Wolf, ihre Kompetenz in der Anwendungsnähe und ihr Netzwerk aus Kammern, Unternehmen sowie regionalen Multiplikatoren ein, die TU Kaiserslautern laut ihres Präsidenten Helmut J. Schmidt ihre starke Expertise in der inhaltlichen und strategischen Steuerung großer Forschungsvorhaben in Kooperation mit weiteren renommierten Forschungseinrichtungen.
© FH und TU Kaiserslautern Podiumsdiskussion mit (v.l.n.r.): Dr. Konrad Faber, Leiter VCRP, Martin Putsch, Vizepräsident der IHK Pfalz, Hans-Joachim Omlor, Geschäftsführer der Arbeitsagentur Kaiserslautern, Dr. Ernst-Andreas Hartmann, Projektträger VDI/VDE-IT und Kerstin Bachtler, SWR (Moderation)
Das Distance and Independent Studies Center (DISC) verfügt über eine 20jährige Erfahrung mit dem Frame eines angeleiteten Selbststudiums.
Mit der Kompetenzorientierung könnte sich, so Rolf Arnold, die Lernkultur wandeln, indem Lehrende verstärkt das Selbst­lernen der Lernenden anregen, ermöglichen und unterstützend begleiten. Die Lernenden bleiben dadurch Gestalter ihres eigenen Lernprozesses.
Ziele des Projektes sind die weitere Vernetzung der Hochschulen mit Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung zur Entwicklung nachfrageorientierter Bildungsangebote und die Erleichterung der Übergänge zwischen beruflicher und akademischer Bildung durch die Einführung berufs- und familienbegleitender Studiengänge im grundständigen sowie im weiterbildenden Bereich. Die stärkere Kompetenzorientierung von Studienangeboten und der Aufbau eines Bildungsnetzwerks stehen dabei ebenso im Mittelpunkt des Vorhabens wie die Entwicklung von neuen Lehr- und Lernszenarien.

 
 

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