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Infoabend zum Thema „Weiterführende Schulen“ kommt an

Veranstaltung in der Schillerschule findet große Resonanz
Erstmals wurde am 25. Oktober 2012 in der Turnhalle der Schillerschule eine zentrale Veranstaltung zum Thema „Welche Schulart ist gut für mein Kind?“ angeboten. Ungefähr 400 Interessierte zog das Thema an, und vor den gut gefüllten Rängen begrüßte Susanne Braun, Leiterin der Grundschule Erlenbach und Initiatorin der Veranstaltung, die Gäste. „Hausherr“ Georg Lang, Leiter der Schillerschule, moderierte den Abend, bei dem im ersten Teil Repräsentantinnen und Repräsentanten der weiterführenden Schulformen in einem kurzen Vortrag die jeweilige Schulart vorstellten. Zuvor jedoch porträtierte Gitta Blasius, Leiterin der Grundschule Fischerrück, das Procedere der Empfehlung, die an Eltern von Viertklässlern ausgesprochen wird als Leitfaden zur oft zermürbenden Frage, welche weiterführende Schule für ihr Kind adäquat sein könnte. Jürgen Knies-Boulesteix, Leiter der IGS Bertha-von-Suttner, stellte das System der Gesamtschule vor. Ihm folgte Tracy O´Brian, Leiterin der Lina-Pfaff-Realschule plus, mit der Präsentation der Realschule plus und der Realschule, wie sie die St.-Franziskus-Realschule für Mädchen offeriert.
Dagmar Römer, Mitglied der Schulleitung des Kaiserslauterer Burggymnasiums, erläuterte die spezifischen Aspekte des gymnasialen Werdegangs und Fritz Pfaff, Leiter der Berufsbildenden Schule II, breitete vor dem interessierten Publikum die diversen Optionen dieser Schulart aus. An die Vorträge anschließend ergab sich für das Publikum die Möglichkeit, Fragen an die Referentinnen und Referenten zu stellen.
Zudem war pro Schulform ein Infostand im Raum aufgebaut, bei dem zum Thema „Gymnasium“ auch der Sport- und der Hochbegabtenzweig des Heinrich-Heine-Gymnasiums präsent waren. Hier standen die Expertinnen und Experten den interessierten Eltern ausführlich Rede und Antwort. „Die Veranstaltung wurde von allen Seiten, sowohl von den teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrern als auch den Eltern, positiv bewertet“, freut sich Peter Krietemeyer, Leiter Referat Schulen, über die gute Resonanz des Pilotprojekts, „und so werden wir wohl diese Form der zentralen Information auch im nächsten Jahr wieder anbieten.“
Autor/in: Sabine Michels
Kaiserslautern, 29. Oktober 2012

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