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Nach Rohrbruch: Öffnung der „Wesch“ für übernächstes Wochenende in Sicht

Beigeordneter Peter Kiefer: „Glück im Unglück.“
Die schlimmsten Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Das Becken des Freibades Waschmühle muss nicht geleert werden, wie zunächst nach einem Rohrbruch angenommen. Eine Leerung hätte einen deutlichen Zeitverlust bedeutet. Denn ursprünglich sollte die „Wesch“ am kommenden Freitag, 15.06.2012, eröffnet werden. Jetzt ist eine Öffnung am darauf folgenden Wochenende in Sicht. „Es sieht gut aus“, freute sich Baudezernent Peter Kiefer, „wir hatten Glück im Unglück.“

Vergangenen Freitag, 08. Juni, war im Bad eine alte Reinwasserleitung gebrochen und hatte unter anderem die Liegewiese überschwemmt und Erdreich ins Becken gespült. Die Reparaturarbeiten des fünf Meter langen Risses sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass sie morgen, am Donnerstag Nachmittag, abgeschlossen werden können. Dann wird die Bestandstechnik wieder in Betrieb genommen. Die neue Technik ist in Betrieb. Das gesamte Rohr, das aus PVC besteht, wurde mit einer Spezialkamera überprüft und zeigt keine weiteren Schäden.

Die Entleerung des Beckens war nicht notwendig geworden, weil sich ein Schieber wie vorgesehen schloss und nicht wie vermutet eine Fehlfunktion hatte. Seit Montag dieser Woche läuft bereits die Reinigung des Beckens. Am Montag, 18. Juni, nimmt die WVE (Wassersorgung und Abwasserentsorgung Kaiserslautern GmbH) neue Wasserproben, deren Ergebnis nach 48 Stunden feststeht. Wenn alle Überprüfungen erwartungsgemäß verlaufen, steht einer Öffnung der „Wesch“ nichts mehr im Wege.

Der Bruch der Wasserleitung steht nicht im Zusammenhang mit der eingebauten neuen Chlorgasanlage, die den Weiterbetrieb des Freibades ermöglicht.
Autor/in: Michael Stephan - Pressestelle
Kaiserslautern, 13. Juni 2012

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