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Letzte öffentliche Auslegung zur „Neuen Stadtmitte“ beendet

Hohes Besucherinteresse an formeller Öffentlichkeitsbeteiligung
Die öffentliche Auslegung zum Projekt „Neue Stadtmitte“ ist nach fast sechs Wochen zu Ende gegangen. Während dieser Phase betreute das Referat Stadtentwicklung die Beteiligung der Öffentlichkeit für die Bebauungspläne „Maxstraße – Pariser Straße – Humboldtstraße – Königstraße“ und „Burgstraße – Fruchthallstraße“ sowie für die Teiländerung des Flächennutzungsplans. Zeitgleich wurde die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange zu den vorgesehenen Planungen durchgeführt. Mit dem Bebauungsplan „Maxstraße – Pariser Straße – Humboldtstraße – Königstraße“ wird das Baurecht für die Errichtung der Stadtgalerie geschaffen.

Während der Auslegungsphase kamen in der Zeit vom 19. Dezember 2011 bis 05. Januar 2012 lediglich zwölf Besucherinnen und Besucher, die sich für die Bauleitpläne interessierten. Nach einem durch die städtische Pressestelle forcierten Artikel in der „Rheinpfalz“ hat sich die tägliche Besucherzahl jedoch erhöht, so dass bis zur Beendigung am heutigen Tag, 27. Januar 2012, insgesamt 115 Personen die Pläne, textlichen Festsetzungen, Begründungen, Umweltbericht und Fachgutachten angeschaut und Auskunft von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Referats Stadtentwicklung erhalten haben. Von besonderem Interesse waren die Fachgutachten mit den Themengebieten „Einzelhandelsverträglichkeit“, „Verkehrskonzept“, „Klima und Lufthygiene“, „Schalltechnisches Gutachten, „Lichttechnisches Gutachten“, „Baugrund und Grundwasser“ und „Fledermauspotenzial“. „Durchschnittlich kamen ab dem 09. Januar 2012 täglich knapp zehn Interessenten“, teilt Baudirektorin Elke Franzreb mit. Schriftliche Anregungen zu dem Verfahren seien nur von wenigen Bürgerinnen und Bürgern vorgebracht worden. Die Baudirektorin weist darauf hin, dass diese Anregungen bzw. Stellungnahmen den politischen Gremien in einer der nächsten Sitzungen des Stadtrates zur Beratung und zur abschließenden Beschlussfassung vorgestellt werden.
Autor/in: Leslie Dennert - Pressestelle
Kaiserslautern, 27. Januar 2012

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