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Optimaler Impfschutz für Kinder - Informationsveranstaltung in der Alten Eintracht

Schirmherr Joachim Färber rät zur wirksamen Präventivmaßnahme
Am 09. November 2009 findet in der Alten Eintracht eine Informationsveranstaltung zum ‚Optimalen Impfschutz bei Kindern’ statt. Die von der DAK, des Referates Jugend und Sport sowie der Stabsstelle Gesundheit der Stadtverwaltung Kaiserlautern organisierte Veranstaltung richtet sich an alle Eltern, die sich über mögliche präventive Schutzmaßnahmen für ihre Kinder informieren möchten. „Oft werden die durch Impfungen vermeidbaren Kinderkrankheiten unterschätzt“, berichtet Joachim Färber, Jugend- und Gesundheitsdezernent der Stadt Kaiserslautern. Prof. Dr. med. Markus Knuf ist studierter Humanmediziner in der Klinik für Kinder und Jugendliche in Wiesbaden und wird ab 18:00 Uhr nicht nur über die verschiedenen Kinder-Impfungen informieren, sondern auch für Fragen der Eltern zur Verfügung stehen. „Wir möchten die Eltern umfassend informieren und es ihnen leichter machen, die rationale Entscheidung zu den für ihre Kinder wichtigen Impfungen zu treffen“, so Färber weiter.

Impfungen sind die zur Zeit wirksamste Präventivmaßnahme. Eine Impfempfehlung durch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin erfolgt nach einer wissenschaftlichen Risiko/Nutzen-Abwägung unter Berücksichtigung des jeweiligen aktuellen Standes der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik. Darüber hinaus gibt es Impfungen, die ebenfalls für Kinder von Bedeutung sein können, momentan noch nicht im Impfkalender der STIKO etabliert sind. Diese werden von einigen Krankenkassen freiwillig übernommen und werden ebenfalls bei der Veranstaltung vorgestellt. „Die Impfstoffe sind heute so gut verträglich, dass keiner das Risiko eingehen sollte, sein Kind der Gefahr einer lebensbedrohlichen Infektion auszusetzen“, appelliert Färber. „In unserem Land gibt es keinen Impfzwang“, so der Beigeordnete, „wenn Sie für Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Kinder vorsorgen möchten, müssen Sie selber aktiv werden.“
Autor/in: Sandra Janik - Pressestelle -
Kaiserslautern, 09. Oktober 2009

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