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  • Neue Stadtmitte

    Meine Heimatstadt eine ewige Baustelle!? In der Hoffnung, statt neuer geschmackloser Bauten, eine baumbepflanzte Grünfläche mit dem alten Springbrunnen vom Fackelrondell zu sehen, sende ich liebe Grüsse

    Christa Kandlbinder Wimmer
    03. August 2013, 16:39 Uhr

  • Namen neue Sadtmitte

    Namen für die neue Stadtmitte ... Casimir -Schloss - Arkaden , Kaiser - Friedrich - Galeria , Barbarossa - Center mittels " Bürgerentscheid " so wie damals zwei/drittel Mehrheit ob die Mall gebaut werden sollte oder nicht wäre mein Vorschlag " Kommentar bitte auch von der Stadtverwaltung zu lesen " MFG

    Nora Jung
    23. Juni 2013, 21:25 Uhr

  • Neue Stadtmitte Namensfindung

    Erst einmal sollte die neue Stadtmitte fertig gestellt werden und dann kann man einen Namen für das Einkaufszentrum suchen " via Bürgerentscheid " ... vielleicht ... Casimir - Schloss - Arkaden , Kaiser - Friedrich - Galeria ... Barbarossa - Center ... so wie damals Mehrheit für die Mall oder nicht

    Nora Jung
    23. Juni 2013, 21:12 Uhr

  • Uebergang zur Muehlstrasse

    Hallo!Da ich taeglich von der Innenstadt in die "komplett abgeschnittene" Muehlstrasse muss, wuensche ich mir eine Fussgaengerueberfuehrung. Die Umwege sind nicht akzeptabel, besonders fuer Aeltere Menschen. Fuer alle Anwohner und Geschaeftsleute der Muehlstrasse katastrophal! Bitte finden Sie eine zufriedenstellendere Loesung als kilometerlange Zaeune und imense Umwege!!! Im Namen vieler: Danke! Simone OConnor

    OConnor
    06. Juni 2013, 16:20 Uhr

  • Einkaufscentername K in Lautern

    Nachdem viele Bürger der Stadt den veröffentlichten Namen "K in Lautern" sehr unpassend finden und keine Identifikation mit diesem herstellen können - gibt es offiziell nochmal die Möglichkeit einer Abstimmung, eienr Namensfindung? Ich habe gelesen, daß ECE den Namen "Lutra" favorisiert hatte, diesen aber wegen eines gleichnamigen von der Stadt herausgegeben Magazins verwerfen musste. "Lutra" stellt deutlich mehr Identifikationspotenzial dar als der bisher veröffentlichte Name. Ich hoffe, daß sich ECE die Namensgebung nochmal überlegt und diese mit den Bürgern, die diese annehmen sollen, abstimmt. Das wäre ein schöner Zug. Meine Vorschläge wären - nachdem es schon eine Pfalzgalerie, einen Pfalzcenter und eine Barbarossahalle gibt - mit der Nähe zum Casimirschloss zu spielen und das ganze Casimirgalerie zu nennen. Das zeigt auch die Verbundenheit mit der Stadtmitte.

    Annika Terworth
    05. November 2012, 16:08 Uhr

  • hässlicher Klotz - dafür origineller Name?

    Ganz schön ruhig hier geworden. Hätte gedacht, nachdem wir schon statt des im Bürgerentscheid präsentierten architektonischen Schmuckstücks nun einen 70er Jahre Klotz mit (zurzeit) so trendigen Goldfassade bekommen - war das Karstadt mit seiner Fassade nicht auch mal voll modern? - und uns erfolgreich gegen den Kubus anstelle des Rondells gewehrt haben gibt es einen Aufschrei über den Namen "K in Lautern". Aber offenbar nicht. ECE verwendet überall, ich will nicht sagen 0815 Namen, aber doch sehr bewährte Namen für seine Center. Enterweder haben wir ein X-Center, -Galerie, -Passage, -Arkade oder was ähnliches. Und jetzt aufeinmal kommt man auf den originellen Namen "K in Lautern". Und von Seiten der Stadt war man natürlich "völlig ohne Einfluss". Na mal sehen was als nächstes kommt. Wahrscheinlich geht ECE beim Bau Pleite und wir bekommen ne schöne Bauruine a la Stiftsplatz Hotel. Die können wir ja dann mit der Ausgrabung am Burghügel verbinden.

    Mario
    31. Oktober 2012, 11:00 Uhr

  • Mall - naja

    Ich hatte nie das Gefühl, das unsere Innenstadt unbeliebt ist. Es ist hier doch immer voll. Die Mall mag eine Chance sein, Geld zu machen. Leider kenne ich jedoch nicht eine Mall, die die Gemütlichkeit einer Fußgänger-Einkaufszone, wie Kaiserslautern sie hat, bietet. Und überall wo Mall's errichtet wurden, starben die Fußgängerzonen mehr oder minder, weil die interessanten Geschäfte in die Mall wechselten. Aber das ist wohl der Lauf der Dinge und vielleicht passiert das hier ja nicht. Eine Chance, aber eben auch ein sehr hohes Risiko den Charme und inzwischen, die Einzigartigkeit der beliebten und belebten Fußgängerzone zu verlieren. Beim Verkehrskonzept sehe ich keine Verbesserung für den Verkehr an sich. Die Straße für Autos zu sperren und nur noch Busse durch zu lassen, ist wohl kaum eine Verbesserung. Schon gar nicht für Anwohner/Anlieger auf Parkplatzsuche. Da werde ich dann wohl noch größere Kreise fahren müssen, wie es aussieht.

    Dirk
    30. Mai 2012, 09:39 Uhr

  • So soll sie also aussehen....

    die Stadtgalerie lt. Artikel in der heutigen Rheinpfalz. Dieses scheussliche Ding hat aber nichts mit dem modernen Ensemble zu tun, das uns seit Monaten präsentiert wurde. Und gerade dieses, aus drei so unterschiedlichen Gebäudeteilen mit Naturstein und farbigen Elementen verkleideten Bauteile machten die Galerie so interessant. Was ich ich jetzt zu sehen bekomme ist ja schrecklich! Ob das noch zu einer Bereicherung im Stadtbild führen kann.......

    Mario
    29. März 2012, 11:14 Uhr

  • Bodendenkmale

    Das Projekt zur neuen Stadtmitte halte ich grundsaetzlich für eine richtige Entscheidung. Bitte erlauben Sie trotzdem einige Anmerkungen. Bei der Errichtung der zusaetzlichen Bauten werden erhebliche Bodeneingriffe auch in einem Bereich notwendig, in dem sich Bodendenkmale des historischen Kaiserslautern befinden werden. Da der zeitliche Rahmen für die Verwirklichung ambitioniert ist, frage ich mich, ob das bei der Umsetzung berücksichtigt wurde und genuegend Zeit bleibt, wenigstens eine fachgerechte Dokumentation vorzunehmen. Wie wuerde ausserdem mit erhaltenswerten Befunden der Stadtgeschichte verfahren. Oder existieren sie von vornherein gar nicht. In den Plaenen konnte ich dazu nichts finden. Ist es in deren Rahmen moeglich, flexibel auf besondere Funde zu reagieren. Mit freundlichen Gruessen aus Wolfstein, Arno Braun P.S. Ich habe saemtliche als Sonderzeichen infrage kommenden Elemente, wie Fragezeichen, entfernt, weil dies laut Meldung anscheinend immer wieder ein Absenden verhinderte.

    Arno Braun
    26. Februar 2012, 11:35 Uhr

  • Gut, dass die Mall gebaut wird

    Ich finde es gut, dass die Mall gebaut wird. Jetzt lebt KL wieder auf.....

    Karl
    23. Oktober 2011, 19:18 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    super Sache, super Konzept. Kaiserslautern hat die Stadtgalerie sprich ne Veränderung bitter nötig.

    Bettina Paulus
    13. Oktober 2011, 15:42 Uhr

  • Umfangreiches und benutzerfreundliches Fahrradwegennetz vermisst

    Meiner Meinung nach ist das Projekt etwas falsch polarisiert. Wahrscheinlich ist die Planung der Neuen Stadtmitte soweit vorangeschritten, dass meine Anregungen nicht umgesetzt werden können. Dennoch ich bin zum Studienbeginn vor 5 Jahren nach Lautern gezogen und werde nach dem Studium versuchen nicht länger in dieser Stadt zu verweilen. Warum? Im Gegensatz zu manchen Nachbarstädten, Saarbrücken uvm, vermisse die Dinge, die der moderne Stadtmensch braucht und in der Zukunft wahrscheinlich noch mehr brauchen wird. Ein umfangreiches und benutzerfreundliches Fahrradwegennetz und großflächige Grünanlagen in der Innenstadt. Der Volkspark ist sehr schön, aber etwas außerhalb. Eine Stadt wie Saarbrücken gewinnt Ihren Charme unter anderem durch den Fluss, der Sie durchquert, und die zahlreichen Grünanlagen und Grünflächen rund um diesen herum Stichwort Saarwiesen, Staden etc. Die Projektleiter der Stadt Kaiserslautern sollten zumindest in Erwägung ziehen die Lauter ans Tageslicht zu bringen. Kaiserslautern als neue Stadtmitte am Fluss finde ich persönlich zukunftsdeutend. Gekoppelt mit Projekten, die den grünen Antrieb junger Familien unterstützt, sehe ich hierdurch das Potential, Menschen nach Kaiserslautern zu locken. Stadtgalerien, etwa SB, Koblenz oder Ludwigshafen sind oft ein Flopp.

    Pascal Aubron
    27. September 2011, 17:22 Uhr

  • Mall in Kaiserslautern City

    Es ist ja kein Geheimnis, dass für die Wenigsten das Shopping in der Stadt ein Event ist. Service, Freundlichkeit, Professionalität und Kompetenz im Verkaufsgespräch erwarten wohl die meisten Kunden. Das sind neben einem bedarfsgerechten Sortiment wohl die Hauptmerkmale, warum ein Geschäft für eine Zielgruppe attraktiv werden könnte. Kommen noch Lage, Ausstattung wie helle Räume und kundengerechte Präsentation der Ware als weitere Faktoren hinzu. Die Verkehrsanbindung an Kaiserslautern ist hervorragend. Auf die Mall freuen sich sehr viele Menschen aller Generationen, die Kaiserslautern als City erleben. Insbesondere diejenigen, die lieber nach Metz, Mannheim, Zweibrücken zum "Eventshopping" fahren, wollen einen weiteren Identifikationspunkt mit ihrer Stadt erleben, der durchaus einen Hauch weltmännischer Charakter mit sich führen wird. Das würde Kaiserslautern City gut zu Gesicht stehen. Die Frage stellt sich aus einer anderen Perspektive. Mall ja, nein, wie klein und groß und was passiert mit dem Einzelhandel? Vielmehr bietet sich eine große Chance für alle Restaurants, Betriebe und Einzelhandel, an einem gemeinsamen Marketingkonzept zu arbeiten, mit dem sich der Handel generell identifizieren kann. Ein integratives Vermarktungsmodell der Event- und Kulturstadt Kaiserslautern, das den Fokus auf Service setzt und die Kunden als Zielgruppe sieht. Schließlich ist es genau das, was über das Überleben der einzelnen Geschäfte letztendlich entscheidet. Und genau diese Perspektive gilt es hin und wieder mal, einzunehmen.

    Sarah Seeberger
    08. September 2011, 13:27 Uhr

  • Bürgervotum Neue Mitte

    Es ist schon erstaunlich wie ECE seine Meinung in der Rheinpfalz Ausgabe vom 24.08 geändert hat. Vor dem Grundsatzbeschluss des Stadtparlaments im April 2011 hat ECE den Stadtratsfraktionen gegenüber eindeutig erklärt, falls es zu einem Bürgervotum kommen sollte, zieht sich ECE vom Projekt der Shopping Mall in Kaiserslautern zurück. Das erklärt auch die Tatsache, dass sich die Fraktionen der SPD, FWG und der Großteil der CDU Fraktion gegen ein Bürgervotum ausgesprochen haben. Der Antrag für ein Bürgervotum durch die FDP eingebracht wurde abgebügelt. Man hat sich durch ECE glatt erpressen lassen und ist vor dem Großinvestor/Grundbesitzer für Shopping Malls in Deutschland in die Knie gegangen. Über Alternativen nachzudenken war nicht mehr gefragt. Das ist Politik über die Köpfe der Bürger in Kaiserslautern hinweg! Die Bürgerinitiative und ihre Mitglieder, die von Anfang an eine stadtverträgliche, den realen Gegebenheiten angepasste kleinere Shopping Mall gefordert haben, waren und sind bis heute einem Trommelfeuer von falschen Behauptungen, Verleumdungen und Beleidigungen seitens der drei Parteien und insbesondere durch den Oberbürgermeister ausgesetzt. Der Oberbürgermeister hat sich bis zum heutigen Tag geweigert - und das hat er öffentlich erklärt - wird sich auch in der Zukunft nicht mit der Bürgerinitiative an einen Tisch setzen. Ihm ist dabei jedes Mittel Recht die Bürger dieser Stadt über von Dritten gekaufte Medien, die einseitig auf den Investor ECE ausgerichtete Infomationspolitik zu verkaufen. Nachdem nunmehr die Bürger anders entschieden haben, singt man das hohe Lied der Zustimmung zum Bürgervotum. Ist das nicht erbärmlich! Ich hoffe und bin sehr zuversichtlich, dass die Bürger dieser Stadt diesen durchsichtigen und scheinheiligen Meinungswandel erkennen und dafür sorgen, dass der Theaterplatz nicht verkauft wird.

    Schwarz
    26. August 2011, 09:30 Uhr

  • Kaiserslautern braucht die Stadtgalerie

    Kaiserslautern braucht diese Stadtgalerie, um seine Attraktivität zu erhalten und gegenüber anderen Städten konkurrenzfähig zu bleiben. Das ist auch für Gäste der Stadt wichtig. Wenn wir eine attraktive Stadtgalerie bekommen, kommen diese vielleicht nicht nur zum Einkaufen, sondern gehen am Abend ins Theater und bleiben länger.

    Sybille Lauterbach
    27. Juli 2011, 10:32 Uhr

  • Nicht jeden Quadratmeter zubauen

    Ich bin grundsätzlich für die Stadtgalerie und dafür, dass Kaiserslautern ein Einkaufszentrum bleibt. Allerdings muss eine Stadtgalerie nicht nur einfach hingebaut werden, sondern das Gebäude muss städteplanerisch gut aussehen, der Investor muss attraktiv bauen und nicht einfach jeden Quadratmeter zubauen. Am Anfang wird sicherlich jeder hinlaufen und gucken, aber ich bin überzeugt davon, dass sich das spätestens nach einem Jahr relativiert und die Bürgerinnen und Bürger sehen, dass man auch in der Innenstadt noch attraktive und qualitativ gute Angebote hat. Darüber hinaus werden auch die Kunden von außerhalb in die Innenstadt gehen, das sieht man bereits in anderen Städten, die eine Stadtgalerie haben. Allerdings muss auch die Stadt darauf achten, dass sie andere Orte, zum Beispiel Stiftsplatz, nicht vernachlässigt. Man darf das Interesse nicht nur auf die Stadtgalerie verlegen. Wenn dies alles berücksichtigt wird, attraktive Stadtgalerie und attraktive Innenstadt, wird es keine Verlierer geben.

    Wilhelm Lamers
    27. Juli 2011, 10:30 Uhr

  • Die Stadt müsste wieder etwas mehr machen

    Generell bin ich schon für die Stadtgalerie, obwohl ich - und auch einige Händler hier um mich herum in der Riesenstraße - schon ein bisschen Angst habe, dass wir hier abgehängt werden. Im Gegensatz zu früher ist hier schon wenig los, aber es passiert hier auch nichts mehr. Die Schließung von Karstadt war schon ein Einbruch. Die Stadt müsste in diesem Abschnitt Fackelstraße-Riesenstraße-Eisenbahnstraße, zum Beispiel an Weihnachten, wieder etwas mehr machen. Wir haben Angst, wenn es bei dieser momentanen Situation bleibt, dass es durch eine Stadtgalerie nicht besser wird. Zur Größe kann ich nichts sagen. Das kann eigentlich niemand hier so richtig abschätzen.

    Christine Baqué
    20. Juli 2011, 11:26 Uhr

  • Das brauchen wir

    Über die Größe kann man streiten. Ich denke, so wie bisher würde es ausreichen, aber ich weiß auch nicht, ob es nicht größer sein muss. Das kann ich nicht beurteilen. Ich weiß auch nicht, ob es uns mehr Kunden bringt, aber an dieser Stelle muss etwas passieren. Das brauchen wir schon.

    Werner Braun
    20. Juli 2011, 11:04 Uhr

  • Es sollte etwas passieren

    Ich bin grundsätzlich dafür - wenn es nicht zu lange dauert. Karstadt fehlt, das bemerken wir schon und bevor noch mehr Kunden in andere Städte fahren, sollte etwas passieren. Über die Quadratmeter kann man sicherlich streiten, aber man muss froh sein, dass die Stadtgalerie in die Stadtmitte kommt. Bevor die Leute auf die grüne Wiese fahren, ist es mir lieber, sie kaufen hier in der Stadt ein. Die Stadt muss die Parksituation lösen und ihre Absicht überprüfen, samstags auch in der Innenstadt Gebühren zu verlangen. Dann fahren die Leute nicht nur in die Stadtgalerie und bewegen sich auch nach draußen.

    Freddy Kolb
    20. Juli 2011, 11:02 Uhr

  • Damit die Kaufkraft bleibt

    Ich bin für die Stadtgalerie, und wenn sie kommt, dann richtig. Kunden kommen nicht wegen 15.000 Quadratmeter hierher gefahren. Und wenn wir diese Einkaufsmöglichkeit nicht bekämen, kommt sie in eine andere umliegende Stadt. Ob wir es wollen oder nicht, die Leute wollen heute in einer Galerie einkaufen. Wenn wir keine haben, ziehen die anderen umliegenden Städte die Kaufkraft ab. So bleibt sie in der Stadt und die Einzelhändler der Innenstadt werden ebenfalls davon profitieren.

    Frank Römer
    19. Juli 2011, 16:56 Uhr

  • Die Stadtgalerie muss kommen!

    Hier muss etwas hin. Die Stadtgalerie muss kommen - so schnell es geht. Und wenn es attraktiv genug ist, kommen auch wieder die Kunden zurück. Einzige Bedingung - und das weiß ich von meinen Kunden - eine Stadtgalerie darf nicht weit weg von der Innenstadt sein. Diese Bedingung kann Kaiserslautern ja bestens bieten. Eine attraktive Stadtgalerie bei uns mitten in der Stadt wäre wunderbar!

    Elke Schäfer
    19. Juli 2011, 16:49 Uhr

  • Je schneller desto besser!

    Ich bin absolut für die Stadtgalerie, je schneller desto besser! Wichtig ist die Nähe zur Innenstadt - und das ist ja gegeben. Für die Stadt Kaiserslautern muss etwas gemacht werden. Ich selbst fürchte die Konkurrenz nicht. Man muss eben sehen, dass man sich durchsetzt, seine Stammkunden hält und neue Kunden dazu gewinnt.

    Dieter Kitzmann
    19. Juli 2011, 16:47 Uhr

  • Neuer Mittelpunkt für unsere Stadt

    Wir brauchen hier in der Stadt wieder einen Mittelpunkt, wo sich die Menschen aufhalten können. Wenn wir eine Stadtgalerie haben, werden die Menschen auch von dort aus wieder in die Stadt und in die anderen Geschäfte gehen. Im Moment kommen ja nicht einmal mehr viele Leute, wenn verkaufsoffener Sonntag ist. Keiner hält sich mehr als zwei Stunden in der Stadt auf. Wir brauchen kein Bürgerbegehren für mehr Grünfläche. Wir haben die schöne Gartenschau, einen Volks- und Stadtpark? Da muss sich niemand in der Stadtmitte auf die grüne Wiese legen! Und nur dagegen sein halte ich für falsch. Vielleicht sollten sich die Immobilienbesitzer dieser Stadt da mal eher Gedanken über ihre Mietpreise machen!

    Rudi Mayer
    19. Juli 2011, 16:44 Uhr

  • Auf in die Zukunft

    Es mag ja sein, das dieses Konzept einige Risiken birgt.Doch nur aus Angst es könnte schiefgehen Horrorszenarien zu entwickeln,halte ich für engstirnig.Kluge Mitarbeit und innovative Ideen sollten mithelfen dieses Projekt zum Erfolg zu bringen. Wenn ich daran denke,das in den letzten Jahren tausende Besucher aus Kaiserslautern und Umgebung den 1.FCK mit Erfolg unterstützt haben ,zeigt doch das vieles möglich ist.Warum sollte es nicht gelingen,mit dem selben Einsatz die Stadt Kaiserslautern nach vorn zu bringen.Wer alles klein redet,bleibt klein.Kaiserslautern soll und muss sich weiter entwickeln.Für Uns und unsere Kinder.Also lasst die Stadtgalerie kommen.

    Andreas Bölke
    16. Juli 2011, 19:56 Uhr

  • Gute Idee

    Ich finde das ganze Projekt ist eine gute Idee

    K
    06. Juni 2011, 15:37 Uhr

  • Größe ist viel, aber nicht alles. Auch das Sortiment muss Stimmen

    Größe ist viel, aber nicht alles. Auch das Sortiment muss Stimmen Soso, 20.900 qm sollen es also nun werden. Wie einige andere hier finde ich aber auch ?Wenn, dann richtig?. Selbst 28.000 qm sind, wenn ich so andere mir bekannte Malls in der Größe vergleiche, wie das Rathaus Center (LU), die Europa Galerie (SB) oder das Gesundbrunnen Center (B), nicht gerade viel. Wie sehen denn die ganzen Malls alle aus? Meistens einer der zwei großen Elektronik-fachmärkte (die wir ja beide schon haben) über zwei Etagen als Anziehungsmagnet, und der Rest besteht aus 60,70 oder 80 kleinen Geschäften der bekannten Einzelhandelketten mit mäßiger Auswahl und vielleicht hier und da ein kleines Fachgeschäft. Der Verlust von Karstadt ist doch eben die große Sortimentsauswahl unter einem Dach und nicht 60 mal eine kleine Auswahl von 60 Geschäften. Wo bekomme ich in der Innenstadt denn noch eine Auswahl von was? Ich brauchte letztens eine Sporttasche, wo ging ich hin? Gewerbegebiet. Einen guten Regenschirm, im Karstadt kein Problem, in der Innenstadt nichts gefunden. Eine gute Pfanne, vielleicht von Fissler oder WMF, Auswahl gibt's in der Innenstadt nirgends. Campingbedarf, Kopfhörer, Glückwunschkarten, ebenfalls nichts. ?Moderne und innovative Sortimente?, ?Internationale und individuell abgestimmte Top-Modelabel?, ?Schwerpunkt im Bereich Unterhaltungselektronik? klingt ja schön und gut, aber wäre die erste Mall die ich kenne wo das so käme?Überall 0815 Angebot - das ist kein Fortschritt für die Innenstadt. Vielleicht sollte man sich, anstelle über die Größe zu diskutieren, auf die Qualität der künftigen Mieter und deren Angebot konzentrieren, um wirklich mal etwas neues und anziehendes zu bieten. Naja, bleibt zu hoffen, dass der geplante Branchen- und Mietermix das Angebot der Innenstadt wirklich ergänzt und nicht nur aufbläht. Und wenn nicht, zumindest optisch machen die Mall und die baulichen Veränderungen im Umfeld ja was her.

    Mario
    14. April 2011, 16:12 Uhr

  • Kosten, Finanzierung, Nachhaltigkeit

    Kann man etwas mehr und genauer über die Kosten, Finanzierung und Nachhaltigkeit erfahren?!

    Reha
    14. April 2011, 13:03 Uhr

  • Ich hoffe, dass die ewigen Dauernörgler sich nicht durchsetzen

    Das alte Karstadt hatte eine Fläche von 12.500m². Ich glaube man kann ohne Zweifel feststellen, dass mit dieser Fläche keine Magnetwirkung zu erreichen war. Jetzt sollen als Kompromiss 20.900m² umgesetzt werden. Die Zahl klingt zwar an sich erst mal recht beeindruckend, aber wenn man sich diese Zahl einfach mal visualisiert indem man sie in Bezug zu Karstadt setzt, dann merkt man schnell, dass auch da nicht mit einer sonderlichen Magnetwirkung zu rechnen ist. Ich würde mir schon bei 28.000m² Sorgen machen, ob sie eventuell nicht reichen um "Shoppingtouristen" aus dem Umkreis nach Kaiserslautern zu ziehen. Aber Lautern ist halt Provinz... Wenn ich irgendwann mal in einer Stadt wohnen möchte in der man sich einfache Artikel des gehobenen Bedarfs kaufen kann (z.B. San Marzano Tomaten - die ich mir zur Zeit im Internet bestelle), dann muss ich wohl in eine Stadt umziehen, die das für ihre Bürger leisten kann... Ein breiter politischer Konsens, den unsere tollen Kommunalpolitiker hier schon im Vorfeld anstreben, entsteht wenn die Bürger merken, dass funktioniert was umgesetzt worden ist. Im Vorfeld alle Dauernörgler durch Kompromisse ruhigzustellen ist missverstandener Konsens und sorgt nur dafür, dass die Galerie auch ganz sicher flügellahm geboren wird. Dann können sich imerhin die Dauernörgler auf die Schultern klopfen. Denn die haben ja von Anfang an gesagt, dass das nix wird. Die 20.900m² sind "ein noch vertretbarer Kompromiss". Klasse. Das können wir dann auch gleich auf die Werbeplakate schreiben.

    Torsten
    09. April 2011, 13:17 Uhr

  • Zu klein

    Erst sollte die Galerie 28.000m² Verkaufsfläche haben, dann nur noch 23.000m² und jetzt nur noch (lächerliche) 20.900m². Da könnte man ja gleich einfach das alte Karstadt-Gebäude neu ausbauen. Ein so kleiner Anbau ist wirtschaftlich betrachtet kein Gewinn. Es kostet einen haufen Geld, und später steht dafür im Verhältnis nur kaum Verkaufsfläche zur Verfügung. Hier wird die Chance vertan, mit einer großen Verkaufsfläche VIEL MEHR Arbeitsplätze zu schaffen. Ein überregionaler Anzugspunkt wird mit solch einer kleinen Fläche auch nicht erreicht werden. Man könnte meinen, die verantwortlichen wollen keinen echten Fortschritt für die Innenstadt machen, sondern nur ein "Fortschrittchen". Warum nicht gleich von 30.000m² Fläche ausgehen? Da kann die Stadt nur davon profitieren, denn sie soll ja auch im Innenbereich wachsen und nicht da schon an Kapazitätsgrenzen stoßen, wo keine sein müssten. Die Möglichkeiten sind doch da, also warum nutzt man sie nicht und schränkt sie so ein? Kann ich nicht nachvollziehen. Es ist mir unerklärlich.

    Christian
    05. April 2011, 18:37 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    Arme Stadt Es ist immer trauriger mit Anzusehen, das jeder Bürgermeister meint er müsse sich ein Denkmal in dieser Stadt bauen beim einen das Pfalztheater, Gartenschau und jetzt neue Innenstadt. Aber für richtige Spiel-und Sportplätze für unsere Kinder oder besser bewachte ist kein Geld. Fast jeder Spielplatz in der Stadt ist mit Glasscherbeln. Die Glas freie Zone immer Sommer war auch ein Witz man siehe Stiftsplatz jedes Wochenende liegt er voll mit Müll. Die Ordnungshüter hatten besseres zu tun. Wenn Ihr schon unbedingt die Innenstadt so Umbaut wäre es auch schön wenn Ihr noch ein paar EUR mehr ausgibt für Anwohnerparkbereiche im Zentrum. Als Beispiel würde die Stadt Mannheim dienen dort hat nämlich keiner im Innenkern zu stehen ausser in den Parkhäusern. Hätte auch ein Vorteil für die Stadtkasse mehr Tickets von Falschparkern Mit freundlichem Gruß

    Walther Christian
    27. März 2011, 22:01 Uhr

  • Chancen muß man ergreifen und nicht kleinreden.

    Die ewigen Verhinderer und klein-klein Denker sind in Kaiserslautern immer dann da, wenn etwas voran gehen soll. Wir haben bis heute keine Veranstaltungshalle und werden auch kein über die Stadtgrenzen hinaus akzeptiertes Einkaufzentrum bekommen wenn man immer alles Mies redet. Ich fahre also weiterhin zu Konzerten und zum Einkaufen nach Mannheim und Saarbrücken da in Kaiserslautern der Dornröschenschlaf zum Programm gemacht wird. Da hat man einmal im Leben die Möglichkeit für einen großen Wurf und dann wird dieser wegen parteipolitischen- und Vermieterinteressen zerredet. Das vorgeschlagene Bürgervotum wird nur eines bewirken die Diktatur der Minderheit. Es ist anscheinend einfacher immer Nein zu sagen und Änderungen zu verhindern als Neues willkommen zu heißen. Die Gegner einer überzeugenden Lösung werden ihre Anhänger eher mobilisieren können und somit wird eine prozentuale Minderheit über die Zukunft Kaiserslautern entscheiden.

    Kaplan Peter
    25. März 2011, 10:11 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    Sehr geehrte Damen und Herren, herzlichen Glückwunsch! Nach meiner Ansicht ist die Shopping Mall die einzige Chance die Innenstadt von Kaiserslautern aufzuwerten und zu retten. Schon heute gibt es dort einen lebhaften Wechsel in der Belegung der Flächen mit einem häufig nicht ansprechenden Angebot. Leider sind die Innenstädte von Mannheim, Saarbrücken und mittlerweile sogar Ludwigshafen wesentlich attraktiver. Dadurch nimmt der Kaufkraftabfluss immer weiter zu. Durch die angedachte Gestaltung und Integration der bestehenden Fussgängerzone hat Kaiserslautern wieder die Möglichkeit die Bedeutung zu erlangen, die es verdient. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn das Angebot so gestaltet wird, dass ein tatsächlicher Anziehungspunkt gesetzt wird, der sogar bis in den Raum Saarbrücken, Rhein-Neckar und Rhein-Main abstrahlt. Hier muss aber die Größe, die Belegung und das Verkehrskonzept stimmig sein. Effizient kann dies nur mit der geplanten Fläche von mind. 23.000 qm gelingen. Darüber hinaus kann die historische Ausgrabungsstätte integriert werde. Als Beispiel kann hier die Neue Mitte in Ulm dienen, wo die Ausgrabungen Teil eines Parkhauses sind und sogar eigenständig Besucher anlocken und somit eine perfekte Symbiose der Historie mit der Moderne entsteht. Meine Unterstützung haben Sie! Mit freundlichen Grüßen Ralf Klaus Lorenz

    Ralf Klaus Lorenz
    06. März 2011, 13:51 Uhr

  • KL uninteressant

    Die Planungen sind vielversprechend. KL hat in den letzten Jahren viele tolle Geschäfte, die mich anlockten, verloren. Insbesondere der Umbau des Karstadt sollte voran getrieben werden. Alles andere wird sich ja wahrscheinlich länger hinziehen...

    Anja Meyer
    19. Februar 2011, 10:23 Uhr

  • Architektur muss ein Meilenstein sein

    Da sich die Mieter eines Einkaufszentrums im Laufe der Jahre ohnehin austauschen werden, halte ich insbesondere die Architektur des Einkaufszentrums für maßgeblich. Hier sollte die Stadt allergrößten Einfluss nehmen und die Bürger einbezogen werden. Schon wegen des Gebäudes sollten die Menschen der Region gern in unsere Stadtmitte kommen wollen!

    Thomas Schwardt
    13. Februar 2011, 19:16 Uhr

  • Nachdenken

    Ich verfolge seit geraumer Zeit die Berichterstattung in der lokalen Presse zum Projekt "Neue Stadtmitte und Stadtgalerie" und zum Vorschlag der "ECE Projektmanagement" aber auch zu den Aktivitäten der Bürgerinitiative "Neue Mitte Kaiserslautern". Am Samstag hatte ich Gelegenheit, an einem Stand der Bürgerinitiative in der Fackelstraße mich weitergehend insbesondere an Hand von - zugegebenermaßen 'handgestrickten' - Baumassemodellen zu informieren. Warum gibt es offensichtlich kein entsprechendes, publiziertes Modell des von der Stadt favorisierten Investors? Gleich ob man 28.000 m2 (ECE), 23.000 m2 (Stadt) oder 17.000 m2 (Bürgerinitiative) Verkaufsfläche befürwortet, es wäre wünschenswert, in Anbetracht der nicht nur zeitlich weitreichenden Konsequenzen für Stadt und Bürger wie auch der nicht zu leugnenden Risiken und Nebenwirkungen den Druck der Eile aus dem Verfahren zu nehmen, mehr Wettbewerb/Alternativen in dieses zu bringen und die Legitimation durch ein Bürgervotum einzuholen. Warum wird suggeriert, daß man jetzt zugreifen müsse, sonst 'sei das Fenster zu'? Dies nach dem Motto des Bauckhage´schen Kultzitates 'Geld ist ein scheues Reh'. Der sog. einfache Bürger fragt sich, was die Hintergründe für das rigide und eindimensionale, teilweise auch arrogant anmutende Verhalten der Stadt sind.

    Prof. Dr. Thomas Reiber
    03. Februar 2011, 16:52 Uhr

  • Bundesliga oder Kreisklasse Teil II

    Wie schon viele andere Kommentare zeigen haben wir positive Beispiele genau vor der Haustür. In Saarbrücken ist die Innenstadt in keinster Weise ausgestorben. Hier haben fast alle Geschäfte eine zweite Filiale außerhalb des Centers. Neue Geschäfte haben die Innenstadt für sich entdeckt und viele Leute die die Mall besucht haben verweilen danach in einer attraktiven und schönen Fußgängerzone. Die Fußgängerzone und das Center sind belebt und selbst ich als Bürger Kaiserslauterns fahre lieber nach Saarbrücken einkaufen und nehme Parkgebühren und einen Anfahrtsweg in Kauf als in unserer Stadt einzukaufen. Denn in Kaiserslautern gibt es kaum attraktive Geschäfte. Wir haben kaum noch ein Café in der Innenstadt. Auch die Gastronomie innerhalb einer möglichen Mall würde der Innenstadt gut tun. Was man nicht vergessen sollte ist das die Stadt Homburg das Projekt gerne übernehmen würde. Dort lecken sie sich die Finger und freuen sich darüber das in Kaiserslautern mal wieder nichts entschieden wird. Eine positive Entscheidung für das ECE Center ist längst überfällig. Hoffentlich merken das unsere Würdenträger auch noch rechtzeitig und wird im Aufstiegsrennen nicht am letzten Spieltag von Homburg abgefangen.

    Christian Schermer
    01. Februar 2011, 08:26 Uhr

  • Bundesliga oder Kreisklasse Teil I

    Hallo, endlich könnte auch die Stadt von ihrer Attraktivität und Außendarstellung in die Bundesliga aufsteigen, so wie es unser 1.FCK vorgemacht hat. Endlich begeistert sich ein Unternehmen wie die ECE Gruppe für unsere Stadt. Das ECE Projekt ist seit langer Zeit mal wieder ein positiver Lichtblick für unsere Stadt. Endlich könnte in Kaiserslautern ein neuer Anlaufpunkt geschaffen werden. Endlich könnte ein weiterer Schandfleck in Kaiserslautern verschwinden. "Stiftsplatzhotel und Co. Lassen grüßen" Leider scheint das noch nicht zu allen vorgedrungen zu sein. Die Politik kommt zu keiner Entscheidung. Es ist ja schließlich Wahlkampfjahr. Eine Bürgerinitiative die aus Geschäftsleuten besteht, die einen Großteil der Ladenfläche in der Innenstadt vermietet, brüstet sich damit die Stadtmitte verschönern und schützen zu wollen. Hierzu werden Hochglanzbroschüren gedruckt und riesige Zeitungsanzeigen geschaltet. Man hat ja das Geld um solch eine Maschinerie in Bewegung zu setzen. Meiner Meinung nach wird hier eher versucht den eigenen Geldbeutel zu schützen und das aus Angst, dass die Mieter abspringen. Aber wie unattraktiv der Standort Kaiserslautern ist zeigt doch alleine das eine große amerikanische Kaffeehauskette keinerlei Interesse hat außerhalb eines möglichen ECE Centers eine Filiale zu eröffnen und das obwohl im Einzugsgebiet Kaiserslautern zig Tausend US Amerikaner wohnen. Die Eisenbahnstraße ist ein weiteres Negativbeispiel. Niemand der diesen Weg vom Bahnhof in die Innenstadt nehmen muss hat noch großes Interesse ohne einen attraktiven Anlaufpunkt in Kaiserslautern "eine Mall" hier zu verweilen.

    Christian Schermer
    01. Februar 2011, 08:26 Uhr

  • Das Shopping Center wird Klasse

    Mit der Reduzierung der Verkaufsfläche auf 23.000 qm ist meines Erachtens ein vernünftiger Kompromiss erzielt worden zwischen den wirtschaftlichen Maximalinteressen von ECE und den - durchaus auch berechtigten - Zweifeln Vieler, ob ein solch großes Center dem Maßstab von KL und seiner Einzelhandelsstruktur gerecht wird. Die Vorstellung, dass das Center mit 28.000 qm VKF fast so groß werden sollte wie das in LU, wo ganz andere Voraussetzungen vorherrschen, hatte mir bisher Unbehagen bereitet. Städtebaulich wird die Mall-Lösung mit ECE und dem Konzept zur Umfeldgestaltung sicher ein Riesengewinn und hat keine Alternative. Da freue ich mich drauf. Architektonische Qualität und konsequente Vorgaben in Bezug auf die Neuansiedlungs- / bzw. Umsiedlungsqote sind weiter besonders wichtig. Sehr schmerzlich wäre es, wenn beispielweise H+M ins Center umziehen würde (wie in LU geschehen aus bester 1a Lage und Immobilie) oder S-Oliver oder auch andere "Magnetfilialisten". Hier stelle ich mir die Verhandlungen ziemlich schwierig vor. Fazit: ich sehe schon Risiken, aber um Einkaufsstadt für die Lautrer und für das Umland zu bleiben, mit der Zeit zu gehen und um den Schandfleck in der Stadtmitte schnellstens zu beseitigen, brauchen wir die Mall!

    Yannick Welsch
    31. Januar 2011, 20:17 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    Mit der Reduzierung der Verkaufsfläche auf 23.000 qm ist meines Erachtens ein vernünftiger Kompromiss erzielt worden zwischen den wirtschaftlichen Maximalinteressen von ECE und den - durchaus auch berechtigten - Zweifeln Vieler, ob ein solch großes Center dem Maßstab von KL und seiner Einzelhandelsstruktur gerecht wird. Die Vorstellung, dass das Center mit 28.000 qm VKF fast so groß werden sollte wie das in LU, wo ganz andere Voraussetzungen vorherrschen, hatte mir bisher Unbehagen bereitet. Städtebaulich wird die Mall-Lösung mit ECE und dem Konzept zur Umfeldgestaltung sicher ein Riesengewinn und hat keine Alternative. Da freue ich mich drauf. Architektonische Qualität und konsequente Vorgaben in Bezug auf die Neuansiedlungs- / bzw. Umsiedlungsqote sind weiter besonders wichtig. Sehr schmerzlich wäre es, wenn beispielweise H+M ins Center umziehen würde (wie in LU geschehen aus bester 1a Lage und Immobilie) oder S-Oliver oder auch andere "Magnetfilialisten". Hier stelle ich mir die Verhandlungen ziemlich schwierig vor. Fazit: ich sehe schon Risiken, aber um Einkaufsstadt für die Lautrer und für das Umland zu bleiben, mit der Zeit zu gehen und um den Schandfleck in der Stadtmitte schnellstens zu beseitigen, brauchen wir die Mall!

    Susanne Zodet
    31. Januar 2011, 09:23 Uhr

  • Stadt-Galerie muss kommen

    Um Kaiserslautern zu einer attraktiven Stadt zu machen, bedarf es eines großen Einkaufzentrums auf dem alten Theaterplatz wie es die ECE vorsieht. Diese Investition ist nicht kurzfristig sondern über 30 bis 40 Jahre zu sehen. Denn KL entwickelt sich weiter Dank der Universität und all den Forschungsinstituten. Um alle zu überzeugen, muss aber noch das Verkehrskonzept für diesen Bereich unbedingt vorgelegt werden.

    Rainer Sill
    30. Januar 2011, 12:05 Uhr

  • Parkplätze beibehalten - Geld sinnvoll investieren - Burg hervorheben

    Kaiserslautern hat sich an einigen Stellen herausgeputzt, und um das fortzuführen, besteht noch sehr großes Potential. Klar, dass man dafür Geld braucht. Der Gürtel Rathaus/Theater/Fruchthalle ist aber bereits jetzt eine der wenigen schön gestalteten Ecken der Stadt. Wieso soll man gerade dort viel Geld investieren, wo es am wenigsten Verbesserungsbedarf gibt? Da wo man bauen will, ist ein Parkplatz und ich als Besucher der Innenstadt bin sehr sehr froh, dass dort ein Parkplatz ist! Klar muss man aus dem früherern Karstadt etwas machen. Doch eine Riesen-Galerie mit den immergleichen Geschäften, würde die Kunden aus der Fußgängerzone wegziehen und es werden weiterhin immer mehr große Ketten präsent sein - anstatt kleiner Geschäfte mit eigener Nische. Ich bin froh, um den Parkplatz, bitte lasst ihn! Teure Parkhäuser kann ich mir nicht leisten - da würde ich seltener in die Stadt gehen. Wenn man aber aus der Kaiserburg mehr machen würde, wäre das toll. Mit viel Geld könnte man hier für viel touristisches Aufkommen sorgen, wenn man es hätte.

    Timo Fledie
    28. Januar 2011, 08:54 Uhr

  • Neue Stadtmitte und aktivitäten der jugendlichen

    sehr geehrte damen und herren es ist ja net schlecht des die innenstadt umgebaut wird. jedoch finde ich als jugendlicher das zu wenig für die jugend gemacht wird. man könnte die eisbahn in das projekt neue stadtmitte intregriert werden. jedoch finde ich es schade das die stadt zuwenig macht für aktivitäten der jugendlichen. mit freundlichen grüßen toni heydrich

    Toni Heydrich
    25. Januar 2011, 16:47 Uhr

  • Herr wirf Hirn vom Himmel

    Die derzeit präferierte Lösung? Unmöglich! Ein Unding! Ist denn schon Independence-Day? Ein gestrandetes Raumschiff, Angriff der Aliens! Sind die Verantwortlichen noch bei Trost, Kaiserslautern ein solches Krebsgeschwür hinklatschen zu wollen?! Fehlt es nur an Geschmack, klarem Blick, Vorstellungsvermögen, Maß und Ziel, oder sind sie von allen guten Geistern verlassen?! Mir wird bang, bei der Vorstellung, in einer Stadt mit so einem Baumonster in Zukunft leben zu müssen... Mit gegruselten Grüssen Petra Wirthgen, 50 Jahre, Eingeborene

    Petra Wirthgen
    19. Januar 2011, 14:50 Uhr

  • Die Chance nutzen

    Liebe Zukunftsplaner, lasst Euch nicht alles kaputt reden von irgendwelchen Wichtigtuern sondern passt auf dass unsere Stadt nicht an die Wand gefahren wird. Man darf die Chance nicht verpassen wenn schon jemand sagt ich baue euch eine Mall. Bei anderen OBs wäre die Baugrube schon ausgehoben. Also nutzt die Chance oder redet alles tot. Denkt daran es ist Wahljahr wenn auch auf Landesebene aber ein bisschen wird immer die Politik in der Stadt mit in die WahlEntscheidung mit genommen.

    Michael Vatter
    15. Januar 2011, 12:58 Uhr

  • Vorsicht bei der Verkehrsplanung

    Kaiserslautern muss als Einkaufsstadt attraktiver werden. Dazu liegen gute Ideen auch von ECE vor. Ich denke, es gibt gar nicht die vermeintliche Wahl zwischen a, ein großes Einkaufszentrum oder b, es bleibt wie es ist. Das Einkaufen wird sich weiter verändern und entweder man geht den Weg mit oder man wird von der Entwicklung abgehängt. Die Welt ist so klein geworden, dass auch die Lauterer auf andere Einkaufsregionen ausweichen werden, ggfls. noch mehr als bisher. Also entscheidet für das Einkaufen in KL. Vorsicht aber bei einer neuen Verkehrsführung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die bisher geplante Verkehrsführung eine Verbesserung darstellen wird, eher eine Verschlechterung zu der bisherigen Verkehrssituation. Ich halte die Vorstellungen für problematisch. Daher unbedingt diesen Teil der angedachten Veränderungen überdenken und überarbeiten. Das wird eine Entscheidung für etliche Jahre......

    Misamer
    30. Dezember 2010, 15:22 Uhr

  • Nein zur ECE Mall

    Was ECE in Kl vorhat ist eindeutig zu groß - abgesehen von dem geplanten kastenförmigen und zu hohen Gebäude. Welche Geschäfte sollen auf die große Fläche gehen? Die Filialisten, die jetzt schon in der Fußgängerzone vorhanden sind, sind eigentlich die gleichen, die sonst auch in den Malls vertreten sind. Macht der Umzug von Geschäften von der Fußgängerzone in die Mall das Einkaufen attraktiver? Ganz sicher nicht. Und neue Arbeitsplätze werden dadurch auch nicht geschaffen. Wer garantiert, dass nur Filialisten, die bisher in KL nicht vertreten sind, in die Mall ziehen? Dass mit Karstadt und dem davorliegenden Gelände etwas geschehen muss, steht außer Zweifel. Aber die Größenordnung spielt hier eine große Rolle und eine ansprechende Bebauung, bei der es auch Frei- bzw. Grünflächen gibt mit Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien. Wer geht an schönen Sommertagen in eine Mall, wo man noch nicht einmal draußen sitzen kann? In den USA, wo die Mall - Idee entstanden ist, sind die Malls schon wieder zahlenmäßig stark im zurückgehen, da die Amerikaner ihre Einkaufsgewohnheiten langsam ändern. Vielleicht haben wir dann auch in 10 oder 15 Jahren einen fast leerstehenden großen Klotz in der Innenstadt stehen. Klein, aber fein, so sollte die Gestaltung hier sein.

    H. Borngesser
    16. Dezember 2010, 19:37 Uhr

  • Attraktivität der Stadtmitte erhöhen, aber mit Maß und Ziel

    Jetzt haben wir es nunmehr schwarz auf weiß. Der wirtschaftliche Betrieb der ?Mall? ist nur mit einer Fläche von 28.000 qm möglich. Das sagt nicht nur ECE, sondern auch GWB Immobilien. Zusätzlich werden in der Rhein-Pfalz erstmalig Vereinbarungen zwischen der Stadt und Q-Park bekannt, die den Handlungsspielraum der Stadt weitestgehen einschränken und eine Vorfestlegung auf den ausgesuchten Investor ECE zementieren. Der Öffentlichkeit gaukelt man seit Monaten vor, dass eine ?offene? Diskussion geführt wird, bestellt wie man hört ein Gutachten das mehr als 40.000 ? kostet, dass nur den Zweck verfolgt, die im Hintergrund schon getroffenen Entscheidungen quasi ?wissenschaftlich? zu untermauern. Seitens der Stadtverwaltung will man ?ergebnisneutral? die beiden Gutachten prüfen, verheimlicht aber, das der beauftrage Projektsteuerer Prof. Steinebach schon in der Vergangenheit für die ECE Planungsaufträge abgewickelt hat. Das alles wirft Fragen auf: Hat die Stadt durch die bestehenden vertraglichen Festlegungen mit Q-Park die stadtplanerische Hoheit an die Firmen Q-Park und ECE verkauft? Wann oder wo wurden in der Vergangenheit überhaupt die Kriterien seitens der Stadt festgelegt, die eine zukunftsfähige und der Innenstadt angemessene und verträgliche Stadtplanung gewährleistet? Wie steht es mit einem tragfähigen Verkehrskonzept? Wie will man unter den nunmehr vorliegenden Gegebenheiten noch eine neutrale Ausschreibung vornehmen um den ?besten? Investor zu finden? Aber vielleicht ist das alles gar nicht mehr gewünscht. Stuttgart 21 lässt grüßen! Gerd Viktor Schwarz Kaiserslautern, 16.12.2010

    Gerd Viktor Schwarz
    16. Dezember 2010, 08:50 Uhr

  • Stadtgalerie Neugestaltung

    Die Idee mit einer Verkehrsberuhigung und einer überdachten Einkaufsgalerie ist gut. Das Fackelondell sollte mehr in der Mittelpunkt eines großen Treffpunkts gestellt werden. Wir brauchen dringend gute und mehr Einkaufsmöglichkeiten. Wer kommt noch nach KL am Samstag zum Einkaufen. Saarbrücken und Mannheim haben KL abgelöst. Wo kauft übrigens unser Oberbürgermeister seine Anzüge?? Je größer die Geschäfteauswahl, je attraktiver die Einkaufsstadt. Bei 6 Monaten schlechtem Wetter geht es ohne Passagen nicht. Alle anderen werden auch davon profitieren. Telefon- und Billig-Ramsch-Läden locken keine Besucher von außerhalb in die Stadt! Unsere Fußgängerzone ist sooo langweilig. Gruß Mayer

    Mayer
    12. Dezember 2010, 13:37 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    Man kann der Stadt KL nur wünschen, dass sie das Projekt der neuen stadtmitte angeht und nicht zerredet. Im Schnittpunkt zwischen Ludwigshafen, Saarbrücken u. Trier kann nur ein EKZ wie das geplante mit ca 28000 qm und entsprechender Vielfalt von Erfolg sein, da nur ein derart außergewöhnliches center gegen Neunkirchen oder Saarbrücken bestehen kann. Ein Einkauf nach FCK -Spilen wird dann auch endlich für Fans aus dem Saarland in KL attraktiv. Also Mut zur Veränderung - der FCK ist erstklassig, es wird Zeit, dass man auch in KL wieder erstklassig shoppen kann!

    Schneider Jens
    08. Dezember 2010, 22:18 Uhr

  • Neue Stadtmitte

    Für Kaiserslautern wird es höchste Zeit ,daß ein Einkaufszentrum entsteht. dann braucht man nicht mehr nach umliegenden Städten zu fahren und es werden mehr Kunden nach hier kommen ,da die Stadt zentral liegt .

    Walter Kehl
    04. Dezember 2010, 15:41 Uhr

  • Einfach Super. Sofort Bauen.

    Es würde ein neues Lebensgefühl in diese so Trostlose Stadt einziehen.

    Bernd Knöttner
    03. Dezember 2010, 13:46 Uhr

  • Super Projekt

    Hallo, ich finde das ECE Projekt sehr gut. Bin für die große Lösung. In der Stadt ist seit Karstadt nichts mehr los. Denke nicht das die Innenstadt leiden wird. Im Gegenteil, die Stadt wird dadurch belebt. War auch schon in den Malls Ludwigshafen und Saarbrücken und bin begeistert. In Saarbrücken zum Beispiel hat sich meine Meinung nur noch verstärkt, da ich gesehen habe, dass auch die Innenstadt und beide Kaufhäuser gut besucht waren. Man hat nichts von veröden festgestellt. Mit dem Vorschlag der Bürgerinitiative Neue Mitte kann ich mich nicht anfreunden, da diese kleine Mall nicht den Magneteffekt haben wird. Es müssen auf jeden Fall neue Geschäfte kommen um das Interesse der Leute zu bekommen und die Lücken im Sortiment was bei Schließung von Karstadt jetzt fehlt zu schliessen. Hoffe das die Mall von ECE kommt. Bin zu diesem Thema immer Up to Date. War bei der Infoveranstaltung und auch in der Stadtratssitzung wo das Gutachten vorgestellt wurde dabei. Habe auch bei Bürgerbefragungen mitgemacht und sammle jeden Artikel darüber.

    Sascha Kuntz
    03. Dezember 2010, 11:10 Uhr

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