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Inhalt

Arctic Spheres / Konzert Highlight International / Kammerkonzert

Nils Petter Molvær, Trompete
Biosphere (Aka Geir Jenssen), Live-Elektronik
19:15 Uhr Einführung im Roten Saal mit Hans-Jürgen Linke
20:00 Uhr Konzert (ohne Pause)
Do. 16.02.2012, Fruchthalle

Datum:16.02.2012
Uhrzeit:19:15 Uhr Einführung im Roten Saal mit Hans-Jürgen Linke 20:00 Uhr Konzert (ohne Pause)
Ort:Fruchthalle
Kontakt:
Referat Kultur

Preis: Kategorie I 20,00 EUR, ermäßigt 13,00 EUR; Kategorie II 16,00 EUR, ermäßigt 11,00 EUR; Kategorie III 12,00 EUR, ermäßigt 8,00 EUR;
Telefon: 0631 365-1410
Telefax: 0631 365-1419
 
Norwegen, die raue und schöne Heimat des Trompeters Nils Petter Molvær und des Elektro-Musikers Biosphere (Aka Geir Jenssen), ist eine wichtige Inspirationsquelle ihrer Klangarbeit. Jazz, Ambient und House, Depeche Mode und Brian Eno sind weitere Stilgeber, aber längst nicht alle. Das Panorama ihrer Musik weitet sich stetig, ihre Loops und Akzente sind grenzenlos.
 
   
Biografien
 
Nils Petter Molvaer (NPM), norwegischer Trompeter, Komponist und Produzent, greift vielfältige Musikstile auf – Jazz Ambient, House, Electronic und BreakBeats, sowie Elemente aus HipHop, Rock und Popmusik – und formt sie mit leichter Hand um in einzigartige und dramatische SoundScapes von großer Intensität.
 
NPM wurde 1960 auf der kleinen norwegischen Insel Sula geboren. Schon in jungen Jahren wurde er von seinem Vater, dem Jazz-Klarinettisten und Saxophonisten Jens Arne Molvaer, an den Jazz herangeführt, dennoch wurde seine musikalische Kost zunehmend abwechslungsreicher. Nachdem er in Schulbands und örtlichen Clubs gespielt hatte, verließ er Sula 1979, um am Konservatorium in Trondheim Musik zu studieren. Dort begann er seinen einzigartigen Stil zu entwickeln und erwarb sich damit eine Reputation als eines der neuen aufstrebenden Talente Norwegens.
 
Sein bemerkenswert leichter Umgang mit den oft widersprüchlichen Konventionen von Pop, Rock, Funk und Modern Jazz stellte sein starkes Interesse an akustischer wie auch elektronischer Musik unter Beweis. Diese chamäleonhafte Fähigkeit ließ ihn schnell zum viel gefragten Musiker in Oslo werden, was letztendlich zu seinem bunten und abwechslungsreichen Lebenslauf als Sideman führte. In seiner Zeit bei der anerkannten Jazz-Combo Masqualero wurde NPM mit Manfred Eicher bekannt, der ihn in seine bekannte und hoch gelobte Mannschaft einlud. Neben den drei Veröffentlichungen von Masqualero bei ECM spielte NPM viele klassische Studio Sessions für ECM ein, mit Künstlern wie Robyn Schulkowsky, Marilyn Mazur, Jon Balkes Oslo 13 und Sidsel Endresen. Dennoch wollte NPM etwas anderes machen, sowohl in Bezug auf Komposition als auch auf die Technik des Trompetenspiels.
 
Biosphere ist der Künstlername von Geir Jenssen (geboren 1962), einem norwegischen Musiker, der eine bemerkenswerte Sammlung von Ambientelektronischer Musik veröffentlicht hat. Er ist vor allem bekannt für sein Ambient-Techno und Arctic-Ambient, seinen Gebrauch von Music-Loops und eigentümlichen Samples aus Sci-Fi-Quellen. Sein Track ‚Novelty Waves’ wurde 1995 für die Werbekampagne von Levis verwendet. Sein 1997 erschienenes Album ‚Substrata’ wurde von www.hyperreal.org in die Reihe der besten Ambient-Alben aller Zeiten aufgenommen.
 
Geschichte: (1962-1991) vor Biosphere
Jenssen wurde 1962 in Tromsö geboren, einer Stadt im Polarkreis, am nördlichsten Punkt Norwegens. Später sollte er für seinen ‚Arctic Sound’ berühmt werden.
 
Anfänglich wurde er von der Musik von New Order, Depeche Mode, Wire und Brian Eno inspiriert, was er so beschrieb: es war ‚wie die Entdeckung eines neuen Universums – eines Universums, von dem ich Teil sein wollte’. 1983 kaufte er seinen ersten Synthesizer und komponierte seinen ersten Musiktitel, wobei er sich von seinem Studium der Archäologie beeinflussen ließ: ‚Das Studium der Eiszeit und der Steinzeit hat meine Musik definitiv beeinflusst.’ 1984 brachte Jenssen sein erstes Album Likvider heraus, nur auf Kassette und E-Man zugeschrieben.
 
1985 war Jenssen Mitglied des neu geschaffenen norwegischen Moody Synth Trio Bel Canto mit Nils Johansen und Sängerin Anneli Drecker. Die Band unterzeichnete Verträge mit dem belgischen Label Crammed Discs und Nettwerk in den USA und ließ sich in Brüssel nieder. Jenssen kehrte jedoch bald nach Tromsö zurück und arbeitete mit den anderen Bandmitgliedern per Post weiter, während er seine Solo-Arbeit fortsetzte. Bel Canto veröffentlichte zwei Alben mit Jenssen als Mitglied, White-out Conditions und Birds of Passage. 1990 verließ er die Band, um sich einer komplett anderen Musikrichtung zuzuwenden und er begann mit einem Sampler zu arbeiten.
Während der späten 80er Jahre produzierte Jenssen unter dem Namen ‚Bleep’ verschiedene 12-Platten, nun über das Unterlabel SSR von Crammed Disc. Seine frühen Einflüsse kamen vom Acid House und New Beat.
 
Das 1990 erschienene Album The North Pole by Submarine war das einzige unter dem Namen Bleep. Weitere Singles folgten 1990 und 1991, bevor Jenssen den Namen Bleep aufgab und einen deutlichen Wechsel in seiner künstlerischen Ausrichtung vollzog.
 
 
1991 bis Gegenwart als Biosphere
Nach der Veröffentlichung von The North Pole by Submarine entschied sich Jenssen für eine neue musikalische Ausrichtung und begann, seine Musik als Biosphere auf obskuren norwegischen Sammelalben zu veröffentlichen. Damit machte er seinen musikalischen Stilwechsel deutlich und vermied gleichzeitig jede Verbindung zu ‚Bleep House’ (in den frühen 90ern durch die in Sheffield, GB, angesiedelten Warp Records populär gemacht).
 
Seine ersten Veröffentlichungen als Biosphere waren die Single ‚The Fairy Tale’ und das Album Microgravity , die beide von SSR als nicht vermarktbar abgelehnt wurden. Microgravity wurde 1991 auf dem norwegischen Label Origo Sound veröffentlicht und fand 1992 eine weitere Verbreitung über das Sublabel Apollo der R&S Records, unter großem Beifall der Kritiker. 1992 brachte Jenssen ‚I’ll Strangle You’ in Hector Zazous Sahara Blue-Projekt ein.
 
1994 erschien das zweite Biosphere Album Patashnik (angeblich Russisch für ‚Fahrender’ oder ‚Abgänger’, aber das Wort scheint tatsächlich nicht zu existieren). Mit Patashnik erprobte Jenssen seine Ambient-House-Stilelemente in deutlich ausgedehntem Umfang. Patashnik enthält erste Andeutungen der Reduzierung der Beat-getriebenen Gesangsstrukturen, die die späteren Veröffentlichungen Biospheres kennzeichnen. Anders als das erste Album wurde Patashnik schnell von einem vergleichsweise großen internationalen Publikum angenommen, was Biosphere größere Anerkennung brachte. Jenssen produzierte auch als Cosmic Explorer und hatte damit einen Hit in Belgien mit der EP The Hubble.
 
1995 suchten Levi Strauss & Co nach einem neuen Ansatz in ihrer Fernsehwerbekampagne (die bis zu diesem Zeitpunkt noch nie elektronische Musik verwendet hatte) und sie entschieden sich dafür, den schnellen Track ‚Novelty Waves’ von Patashnik zu verwenden. Kurz darauf wurde ‚Novelty Waves’ als Single herausgebracht (mit Remixes von verschiedenen anderen Künstlern) und schaffte es in die Charts verschiedener Länder, im Vereinigten Königreich auf Platz 51. Obwohl Jenssen seine Zustimmung zur Verwendung des Tracks nie bereute, suchte er jedoch nicht diese Art der Berühmtheit und verweigerte sich folglich verschiedener Aufforderungen seiner Plattengesellschaft und von Kollegen, in Zusammenarbeit mit bekannten Techno- und Drum’n Bass-Künstlern zusammenzuarbeiten oder ein Folgealbum im gleichen Stil zu produzieren. Im gleichen Jahr steuerte Biosphere den Titel ‚The Seal and the Hydrophone’ exklusiv für Apollo 2 – the Divine Compilation bei, die bei Apollo Records erschien.
 
1997 bei Brian Enos All Saints Records erschienen, ist Substrata ein rein atmosphärisches Ambient-Album von Biosphere. Das Album Substrata markiert den Ausgangspunkt einer Bewegung hin zu einem intensiv minimalistischen Stil. Nicht nur wird es als Jenssens bisher bestes Werk angesehen, es zählt auch zu den besten Ambient-Alben aller Zeiten. Substrata enthält bemerkenswerte Samples aus der amerikanischen Fernsehserie Twin Peaks.
 
2000 brachte Jenssen Cirque auf seinem neuen Label Touch heraus, ein Ambient-Album, das von gedämpften Beats, Samples und minimalen Atmospherics angetrieben wird. Obwohl Cirque kurz in Bereiche zurückkehrt, die von früheren Biosphere-Veröffentlichungen abgedeckt wurden, bleibt die Rhythm-Section durch das ganze Album hindurch ein Hintergrundelement, anders als bei Jenssens ersten beiden Biosphere-Veröffentlichungen, bei denen das Schlagwerk eine dominierende Position im Vordergrund einnahm.
 
2002 wurde Shenzou herausgebracht, Jenssens fünftes Album in voller Länge unter dem Namen Biosphere. Es ist ein abstraktes Werk, vergleichbar dem Aphex Twins Album Selected Ambient Works Volume II von 1994. Das Material des Albums benutzt lang gezogene, in der Tonlage verschobene Loops aus Debussys La Mer und Jeux.
 
2004 veröffentlicht ist Autour de la Lune, (‚Reise um den Mond’) das bisher minimalistischste und asketischste Biosphere-Album. Die Borduntöne dieses Albums ähneln Coils Album Time Machine von 1998 in ihrer Klangstimmung und ihrer langsamen Verwandlung. Ein großer Teil des Werkes war ursprünglich eine Auftragsarbeit für Radio France Culture und wurde im September 2003 als musikalische Hommage an Jules Verne gesendet.
 
2006 veröffentlichte Jenssen Dropsonde, ein halb unrhythmisches, halb rhythmisches Album bestehend aus Jazzrhythmen, das an Miles Davis’ Jazz-Fusion-Werke der 70er Jahre erinnert. Ein Vinyl-Sampler mit Ausschnitten wurde einige Monate vorher 2005 herausgebracht
 
Seine neueste Veröffentlichung ist Wireless: Live at the Arnolfini, sein erstes Live-Album mit neuen Tracks wie ‚Pneuma I & II’.
 
Jenssen war an einer Anzahl Filme beteiligt, darunter Eternal Stars (1993) und Insomnia (1997). Er arbeitete mit dem deutschen Ambientkomponisten Pete Namlook zusammen (Forests of Fire), mit Jah Wobbles Invaders of the Heart und mit Bobby Bird von Higher Intelligence Agency. 2010 wurden auf Biospheres Website zwei Soundtracks angekündigt, für den deutschen Film ‚Im Schatten’ und den norwegischen ‚NOKAS’.
 
Jenssen ist aktiver Kletterer und Bergsteiger. Sein Hobby ist Inspiration für seine Arbeit und gleichzeitig eine Quelle für Samples mit Naturgeräuschen. Seine größte Leistung war 2001 die Besteigung des Cho Oyu (Himalaya, 8201 m) ohne Sauerstoff; 2006 brachte er Cho Oyu 8201m – Field Recording from Tibet als Geir Jenssen heraus.
 
 
Live
Biosphere spielt regelmäßig live bei Electronic Music Festivals und in Clubs in ganz Europa und anderen Lokalitäten weltweit. Live Performances bestehen in der Regel daraus, dass Jenssen Improvisationen oder Variationen auf neuere Tracks auf einem Laptop spielt, während hinter ihm Videoprojektionen laufen; z. B. wurde Leinwand füllende Videokunst bei seiner Picturehouse Kino Tour im April 2006 gezeigt. Obwohl diese Auftritte selten speziell an eine neue Albumveröffentlichung gebunden sind, kommt dennoch das Uptempo-Material von der Bleep- und Microgravity/Patashnik-Ära kaum in Biospheres Performances vor.
 
Im Mai 2004 fand Biospheres erste Performance in den US in Detroit statt.
 
2008 verkündete Jenssen eine einjährige Tourneepause, begründet mit seinem behaupteten Hass auf ‚Flughäfen, Sicherheitschecks, ungesundes Essen, Klimaanlagen, Hotels usw.’ 2009 und 2011 wird er jedoch wieder Konzerttätigkeit aufnehmen.
 
 
Biospheres Weltraum-Titel
Alle Album-Titel Biospheres spielen auf die kalte Umwelt des Alls oder des Eises an, und auf deren Erforschung.
Das Projekt Biosphere 2 sollte die Möglichkeit einer künstlichen Biosphäre (eines geschlossenen Ökosystems) für die Besiedlung des Weltraumes erforschen, ebenso wie das Russische Biosphäre 3. Beide waren autarke, sich selbst versorgendeLebensräume wie ein Raumschiff oder ein U-Boot.
 
‚The North Pole Explored by a Submarine’ – Die Erforschung des Nordpols mit einem U-Boot, welches verloren gehen kann wie ein Raumschiff im All.
‚Microgravity’ – Mikrogravitation, der Zustand des nahezu freien Falls in einem Raumschiff.
 
Das Wort ‚Patashnik’ ist angeblich ein Slangwort russischer Kosmonauten für einen ‚Reisenden’ oder ‚Abgänger’, einen Kosmonauten, der von einer Weltraummission nicht zurückkam, weil sich sein Sicherheitskabel gelöst hat und er im All davon getrieben ist.
 
‚Substrata’ ist unter anderem ein glaziologischer Fachbegriff (immer im Plural) für die Beschaffenheit des Bettes eines Gletschers.
 
‚Cirque’ ist ein Tal in Form eines Amphitheaters, das durch Gletschererosion geformt wurde. Der Titel ist auch eine Erinnerung an Chris McCandless, eine Art ‚Patashnik’, der autarkes Überleben in einem Cirque in Alaska erprobte und vermisst wird.
 
‚Shenzoa’ bezieht sich auf das chinesische Raumschiff dieses Namens.
 
Autour de la Lune (1870) (Französisch: ‚Um den Mond’) war Jules Vernes Fortsetzung des Romans ‚Von der Erde zum Mond’ und handelt vom Abschuss einer Raumkapsel und von der Reise zum und um den Mond herum.
 
Eine ‚Dropsonde’ ist ein Gerät, das dazu entwickelt ist, aus großer Höhe geworfen im Fall Daten zu sammeln – in diesem Zusammenhang ist es eine Sonde, die durch das All zu einem anderen Planeten geschickt wird, ein weiterer ‚Patashnik’-Forscher, dessen Verlust vorgesehen ist.
 
Hans-Jürgen Linke, geboren 1953 in der Lüneburger Heide, kam Mitte der sechziger Jahre per Radio mit dem Jazz in Berührung und fand das sogar interessanter als die Rolling Stones. Lernte Trompete, Horn, Posaune für orchestralen Gebrauch. Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Marburg an der Lahn; als Posaunist in mehreren Jazz-Formationen aktiv, begann Anfang der achtziger Jahre, über Musik, Theater und Film zu schreiben und ließ nach und nach das Spielen. Lebt in Gießen und ist seit 1993 Musikredakteur der Frankfurter Rundschau. Schätzt und liebt die zeitgenössische Musik Skandinaviens und war beteiligt an der Organisation eines Symposiums in Mannheim zum 40. Jubiläum des Münchner Tonträgerherstellers ECM, der sich besondere Verdienste um den norwegischen Jazz erworben hat.
 
 
Kartenvorverkauf
 
Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in der Tourist-Information, Fruchthallstr. 14, Tel. (0631) 365-2316; im Pop Shop Kaiserslautern, Tel. (0631) 64725; Thalia Ticketservice, Tel. (0631) 36219-814 sowie mit Ausnahme der Kinder- und Familienkonzerte und der Konzerte im Casino der Volksbank Kaiserslautern in allen Rheinpfalz Geschäftsstellen, Servicepunkten sowie den teilnehmenden VVK-Stellen und bei allen weiteren Ticket-Online-Vorverkaufsstellen. Auch telefonische Bestellungen sind möglich. Die Karten gehen Ihnen dann per Post zu.
Ticket-Hotline: 01805-4470.
Internet: www.ticketonline.de oder www.eventim.de
Neu: ticketdirect. Sie haben die Möglichkeit, Tickets über www.ticketonline.de oder www.eventim.de auch zu Hause auszudrucken.
Tickets für ’Konzerte im Casino’ sind in der Hauptgeschäftsstelle der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG, Kanalstr. 4, 67655 Kaiserslautern, erhältlich, Tel. (0631) 3610-113.
 
Abendkasse
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.
 
Abonnements
Genießen Sie die Vorteile eines Abonnements:
– stark ermäßigte Eintrittspreise
– kein Anstehen an der Abendkasse
– ein fester, selbst gewählter Sitzplatz
– keine Vorverkaufsgebühr
 
Für jede der fünf Konzertreihen der Stadt Kaiserslautern gibt es Abonnements: Konzert Highlights International/Kammerkonzerte, Sinfoniekonzerte, Jazzbühne, Sonntags um 5-Konzerte und Konzerte à la carte. Selbstverständlich können Sie auch während der laufenden Saison ins Abo einsteigen. In diesem Fall werden Ihnen natürlich nur die Konzerte nach Ihrer Bestellung berechnet. Abonnements erhalten Sie im Referat Kultur in der Fruchthalle.
Weitere Tipps und Informationen für Neu-Abonnentinnen und Neu-Abonnenten finden Sie auch im Internet unter www.kaiserslautern.de.
 
 
Ermäßigungen
 
20 % Karten-Ermäßigung für SWR2 Kulturservice-Mitglieder
Das Referat Kultur der Stadt Kaiserslautern gewährt den SWR2 Kulturservice-Mitgliedern 20 % Ermäßigung auf einige im freien Verkauf angebotenen Einzelkarten für die ’Konzerte der Stadt Kaiserslautern’ (Sinfoniekonzerte, Kammerkonzerte / Konzert Highlights International, Extra Concerts) in der Fruchthalle.
Die Ermäßigung gilt für ein Mitglied und ist nicht übertragbar. Die Karten erhalten Mitglieder sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse gegen Vorlage ihrer SWR2 Kulturkarte.
Weitere Informationen zum SWR2 Kulturservice: www.swr2.de
 
5 % Ermäßigung für Mitglieder des ’Freunde der Deutschen Radio Philharmonie e. V.’
Das Referat Kultur der Stadt Kaiserslautern gewährt den Mitgliedern des Vereins ’Freunde der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern e. V.’ 5 % Ermäßigung auf die im freien Verkauf verfügbaren Einzelkarten für die von der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern gespielten ’Konzerte der Stadt Kaiserslautern’.
Die Ermäßigung gilt für ein Mitglied und ist nicht übertragbar. Karten sind gegen Vorlage der Mitgliedskarte erhältlich.
 
Die Ermäßigung zählt nicht für Kinder- und Familienkonzerte und das Silvesterkonzert.
’Last-Minute-Tickets’ zum Einheitspreis von 5,00 Euro für Personen bis zum 18. Lebensjahr, Schüler/innen und Student/innen ab 15 Minuten vor Konzertbeginn (außer bei Kinder- und Familienkonzerten) an der Abendkasse in der Fruchthalle.
 
JA!ZZevau-Mitglieder erhalten 20 % Nachlass an der Abendkasse auf Einzelkarten der Jazzbühne-Konzerte gegen Vorlage des Vereinsausweises.
 
Begleitpersonen von Schwerbehinderten, deren ständige Begleitung nachweislich notwendig ist, erhalten freien Eintritt. Die Ermäßigung wird bei Vorlage des grünen/orangenen Schwerbehinderten-
ausweises mit vermerktem Nachweis der Notwendigkeit ständiger Begleitung gewährt.
  
Bildarchiv
Honorarfreies Bildarchiv: Download im Internet unter der Adresse www.kaiserslautern.de/kult-pr

 
 

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